Pressemitteilungen

Rotary-Kulturförderpreis an zwölf Studierende der Hochschule für Musik Mainz vergeben

In für Musikstudierende schwierigen Zeiten darf sich die Hochschule für Musik Mainz über eine großzügige Zuwendung des Rotary Clubs Mainz-Churmeyntz freuen.

In einer gemeinsamen Vergabesitzung mit Mitgliedern des Rotary Clubs sowie der Hochschule für Musik wurde über die von den Abteilungsleitenden zur Förderung vorgeschlagenen Studierenden beraten. Dank einer spontanen Aufstockung der Mittel standen insgesamt 6.600 Euro zur Verfügung. Bei der Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger wurde auf die fachliche Qualität der Studierenden, ihr gesellschaftliches und soziales Engagement sowie ihre wirtschaftliche Situation insbesondere unter den Bedingungen der Corona-Pandemie eingegangen. „Unsere Studierenden sind von den Corona-bedingten Einschränkungen auf massive Weise betroffen“, so Rektor Prof. Dr. Immanuel Ott. „Wichtige Studieninhalte können nur unter strengen Auflagen und nur sehr eingeschränkt ermöglicht werden. Aber vor allem durch den Wegfall von Konzertauftritten und Nebenjobs müssen viele Studierende außerdem spürbare finanzielle Einbußen verkraften. Eine materielle Unterstützung ist für die Studierenden daher ausgesprochen wichtig – die damit verbundene Anerkennung und Wertschätzung der künstlerischen Arbeit ist darüber hinaus für uns alle von unschätzbarem Wert!“

Der diesjährige Kulturförderpreis des Rotary Clubs Mainz-Churmeyntz geht an

Martin Stoyanov, Klarinette (Klasse Prof. Felix Löffler)
Eunhei Kim, Klavier (Klasse Prof. Sae-Nal Kim)
Eddy Sonnenschein, Jazz-Schlagzeug (Klasse Hendrik Smock)
Julius Wingerter, Lehramt Musik
Wingel Perez Mendoza, Klangkunst (Klasse Prof. Peter Kiefer)
Stefan Besan, Violine (Klasse Prof. Benjamin Bergmann)
Carolina Camp Guasp, Violine (Klasse Prof. Ervis Gega-Dodi)
Leonhard Kadin, Violoncello (Klasse Prof. Manuel Fischer-Dieskau)
Junghwan Kim, Violine (Klasse Prof. Anne Shih)
Jeonga Kim, Vorklasse Violine (Klasse Prof. Anne Shih)
Gufeng Wu, Violine (Klasse Prof. Benjamin Bergmann)
Nerea Elizaga Gomez, Gesang (Klasse Prof. Elisabeth Scholl)

Bereits seit 2014 unterstützt der Rotary Club Mainz-Churmeyntz im Rahmen seines Kulturprogramms hochtalentierte Studierende der Hochschule für Musik Mainz. Angesichts der harten Auswirkungen der Pandemie sollte in diesem Jahr einer größeren Zahl an Studierenden eine Förderung von jeweils 650,- bzw. 500,- Euro zuteilwerden. Ob und wann ein Konzert der Preisträgerinnen und Preisträger wie in den vorhergegangenen Jahren realisiert werden kann, ist derzeit noch offen.

Die Hochschule für Musik Mainz möchte sich bei den Mitgliedern des Rotary Clubs Mainz-Churmeyntz sehr herzlich für diese großzügige und wichtige Unterstützung bedanken!

ZIRP-Stipendien für Studierende der HfM

Gleich fünf Studierende der Hochschule für Musik Mainz konnten bei der diesjährigen Vergabe der ZIRP-Musikstipendien überzeugen:
Eddy Sonnenschein (Jazz-Schlagzeug Klasse Hendrik Smock) erhielt den Hauptpreis, die weiteren Förderungen gingen an Fe Fritschi (Jazz-Klavier und Akkordeon), Max Scheel (Klarinette), Xavier Santos (Flöte) und Yuuki Tamai (Gesang). Wir möchten allen Stipendiat*innen sehr herzlich gratulieren!

Hier finden Sie die Pressemeldung der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V.:

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Lawrence Abu Hamdan übernimmt Vertretungsprofessur Klangkunst-Komposition

Lawrence Abu Hamdan lehrt und forscht von Mai bis Dezember 2021 als Vertretungsprofessor für Klangkunst-Komposition an der Hochschule für Musik Mainz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Lawrence Abu Hamdan schloss sein Bachelorstudium in Sonic Arts 2007 an der Middlesex University in London ab, sein Masterstudium am Centre for Research Architecture des Goldsmith College der University of London schloss er 2010 mit dem Master of Arts ab. 2016 wurde ihm ebenfalls vom Goldsmith College für seine Thesis Aural contract: investigations at the threshold of audibility der PhD verliehen.

Die Auszeichnung mit dem renommierten Turner Preis im Jahr 2019 machte den Künstler Lawrence Abu Hamdan einer großen Öffentlichkeit bekannt. Die für die Nominierung des Preises ausgewählte Ausstellung Earwitness Theatre, die unter anderem am Institute of Modern Art in Brisbane, dem Contemporary Art Museum St. Louis, dem Witte de With Center for Contemporary Art in Rotterdam, den Tate Modern Tanks in London und der Chisenhale Gallery in London gezeigt wurde und die Video-Installation Walled Unwalled und weitere Arbeiten weisen ihn als Grenzgänger zwischen Technik und Kunst aus, als „Audioermittler“, der sich immer wieder mit forensischen Untersuchungen - z.B. in Zusammenarbeit mit der Agentur Forensic Architecture am Goldsmith College - beschäftigte. So gelang es Lawrence Abu Hamdan in Zusammenarbeit mit Amnesty International und Forensic Architecture, auf der Grundlage von Ohrenzeugen, die im Gefängnis von Saidnaya in Syrien inhaftiert waren, die bis dahin unbekannte Architektur des Gebäudes zu rekonstruieren.

2016 erhielt er den Nam June Paik Award, im Jahr 2019 wurde ihm der Edvard Munch Award zugesprochen.

Seine Werke sind in die Sammlungen bedeutender Museen, darunter MoMA, Guggenheim Museum, Van Abbe Museum Eindhoven, Centre Pompidou und Tate Modern aufgenommen.

 

Foto © Myriam Boulos

„Jazz Campus Mainz” startet mit erstem Ensemble

Das Exzellenzprogramm der Hochschule für Musik bringt mit dem „Gutenberg Jazz Collective 2021“ hochkarätige Musikerinnen und Musiker aus Deutschland, Russland, Kasachstan, Großbritannien und den USA nach Mainz.

Aus ca. 100 Bewerbungen aus 21 Ländern hatte die Jury zunächst 17 Teilnehmerinnen und Teil-nehmer für die Finalrunden ausgewählt. Diese fanden am 8. und 9. April in einem vollständig digita-len Format statt. Folgende fünf junge Musikerinnen und Musiker bilden im ersten Jahr das „Guten-berg Jazz Collective“:

  • Eva Swiderski – Vocals (Deutschland)
  • Kristina Shamgunova – Sax (Deutschland/Kasachstan)
  • Svetlana Marinchenko – Piano (Russland/Deutschland)
  • Ali Watson – Bass (Großbritannien)
  • Ethan Furman – Drums (USA)

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Erneute großzügige Unterstützung für Musik-Studierende durch die Ernst von Siemens Musikstiftung

Im Dezember 2020 hat der Stiftungsrat der Ernst von Siemens Musikstiftung beschlossen, ein weiteres Mal zwei Millionen Euro für Musikstudierende der 43 Musikhochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die durch die Corona-Einschränkungen in Not geraten sind, zur Verfügung zu stellen. Auf die Hochschule für Musik Mainz entfiel dabei ein Förderanteil von 21.000 €, mit dem 42 Studierende aus allen Abteilungen mit einer Fördersumme von je 500€ direkt unterstützt werden konnten.

Für die Studierenden, die ohne eigenes Verschulden in teilweise schwerste finanzielle Schieflagen geraten sind, ist diese Zuwendung – mitten im erneuten Lockdown und mit den anhaltenden Herausforderungen für Musikschaffende – eine große Unterstützung: „Unsere Studierenden blicken angesichts der massiven Einschnitte, die der Kulturbetrieb in diesen Zeiten erfährt, teilweise sorgenvoll in die Zukunft“, so Rektor Prof. Dr. Immanuel Ott. „Das Hilfsprogramm der Ernst von Siemens Musikstiftung bietet deshalb neben der finanziellen Hilfe vor allem auch Anerkennung und Wertschätzung ihrer künstlerischen Arbeit und ist ein wertvolles Zeichen, dass es weiterhin Akteure gibt, für die Musik von herausragender Bedeutung und eine Förderung wert ist. Dafür gilt der Stiftung größter Dank.“

Die Ernst von Siemens Musikstiftung ist ein private, gemeinnützige, in der Schweiz ansässige Stiftung, die sich auf vielfältige Art und Weise für die zeitgenössische Musik und die Förderung junger Musikschaffender engagiert. Bereits im Sommer 2020 war die Freude an den Musikhochschulen groß, als die Stiftung im Rahmen eines ersten Nothilfeprogramms schnell und unbürokratisch zwei Millionen Euro Fördermittel verteilen konnte. Auf die Hochschule für Musik entfiel damals ein Anteil von 16.900 Euro, der anteilig an über 40 Studierende ausgezahlt wurde. Die Vergabe der Nothilfe wurde in beiden Fällen von den Hochschulen in eigener Verantwortung unter Berücksichtigung des Kriteriums der Bedürftigkeit organisiert.

Wir möchten uns bei der Stiftung sehr herzlich für diese großzügige und wichtige Unterstützung der Studierenden bedanken!

Stiftungen unterstützen Mainzer Musikstudierende

Die Corona-Pandemie verändert den Alltag der Musikstudierenden nicht nur künstlerisch: Auch finanziell bringt der Wegfall von Nebenjobs, die Absage von Auftritten und der Materialbedarf der digitalen Lehre viele von ihnen in eine Ausnahmesituation. Groß ist daher die Freude an der Hochschule für Musik Mainz, dass private Stiftungen Studierende in prekären Situationen unterstützen:

Die in der Schweiz ansässige Ernst von Siemens Musikstiftung – die seit den frühen 1970er Jahren das zeitgenössische Musikleben fördert – hat am 11. Mai 2020 entschieden, zusätzliche 2,4 Millionen Euro zu vergeben. Die Unterstützung der privaten gemeinnützigen Stiftung fließt an in finanzielle Not geratene Musikstudierende in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie an Ensembles, Institutionen und Projekte, die einen besonders kreativen Umgang mit der aktuellen Situation erkennen lassen oder selbst durch die Corona-Pandemie in eine schwierige finanzielle Lage geraten sind. Auf die Hochschule für Musik entfällt eine großzügige Fördersumme in Höhe von 16.900 Euro – diese Gelder werden an über 40 Studierende in Notlage weitergegeben.

Auch die Hans und Gertrud Kneifel-Stiftung, die bereits seit Jahren Studierende der Hochschule für Musik u. a. mit einem Förderpreis unterstützt, stellt angesichts der aktuellen Herausforderungen zusätzlich zur bestehenden Förderung 7.000 Euro zur Verfügung. In der aktuellen Lage entspricht dies in besonderer Weise dem lebenslangen Anliegen des Kronberger Stifterpaares, junge Musiktalente auf ihrem Weg zu fördern.

Die Hochschule für Musik dankt den Stiftungen sehr herzlich für die ausgesprochenen Förderungen!

Vorläufige Absage von Konzerten an der Hochschule für Musik Mainz

HfM_c_Martina Pipprich
 
Im Kontext der bundesweiten Anstrengungen, die Ausbreitung des Erregers von Covid-19 einzudämmen, hat auch die Hochschule für Musik Mainz Vorkehrungen getroffen. In Abstimmung mit der Johannes Gutenberg-Universität wurde bereits der Vorlesungsstart des Sommersemesters auf den 20. April verschoben. Auch der Lehr- und Übe-Betrieb im Hochschulgebäude wird bis zu diesem Datum ruhen – eine durchaus einschneidende Maßnahme im Hinblick darauf, dass das tägliche Musizieren auch in den Semesterferien zur unverzichtbaren Arbeitsroutine der Studierenden gehört.
In einem weiteren Schritt hat sich die HfM nun außerdem entschlossen, bis zum 11. Juli auch ihre rege Konzerttätigkeit einzustellen. Mit rund 240 öffentlichen Veranstaltungen im Jahr ist die Musikhochschule bekannt als Anlaufstelle für die Musikbegeisterten der Region; Leuchtturmprojekte locken auch immer wieder Gäste aus ganz Deutschland. „In diesen Zeiten hat es aber oberste Priorität, Studierende, Konzertgäste und letztlich die gesamte Bevölkerung vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen“, so Rektor Immanuel Ott. „Mit dem Aufschub der Konzerte wollen wir unseren Beitrag dazu zu leisten, die Verbreitungswege minimieren.“
Leicht gefallen ist dieser Schritt der Hochschulleitung keineswegs. „Allein die Absage von Konzerten bis zum 11. Juli betrifft rund 100 geplante Veranstaltungen“, erklärt I-manuel Ott. „Darunter waren große Orchesterprojekte zum Beethovenjahr, eine neue Ausgabe des Festivals MainzMusik, Konzerte mit Auftragswerken für die HfM und natürlich Dutzende Klassenabende und Prüfungskonzerte.“ Für alle Beteiligten – darunter auch internationale und nationale Gastkünstlerinnen und -künstler sowie diverse Kooperationspartner – sei aber diese vorläufige Absage die einzige Maßnahme, um et-was Planungssicherheit herzustellen. „Und sobald sich die Lage entspannt, ist natürlich die dringendste Aufgabe für uns als Bildungseinrichtung, ausgesetzte Prüfungskonzerte nachzuholen und den regulären Betrieb mit hervorragender Lehre wiederaufzunehmen.“
Hinter den Kulissen drehen sich aber auch bereits die Räder, um alternative Pläne für die aufgeschobenen Großprojekte zu schmieden. „Niemand weiß, wann der Konzert-betrieb wieder zur Normalität zurückfindet. Aber wenn es soweit ist, stehen wir in den Startlöchern – mit einer ganzen Menge angesammelter kreativer Energie.“

›Liquid borders‹ – Klanginstallation von Peter Kiefer auf Dauer im Akademiegarten

Bildquelle: Akademie der Wissenschaften, Mainz

Die Klanginstallation ›Liquid Borders‹, die Peter Kiefer eigens für den Akademientag im Juni geschaffen hat, wird dauerhaft im Garten der Akademie zu sehen und zu hören sein. Zur offiziellen Übergabe mit Peter Kiefer laden wir die Presse herzlich ein.
›Liquid Borders‹ ist eine akustische und visuelle Auseinandersetzung mit den Grenzen Europas und damit Grenzen überhaupt –dem, was wir einschließen und dem, was wir außen vor lassen. Peter Kiefer ist für die Installation zu den Kernpunkten des europäischen Festlandes gereist und hat die Klänge des Meeres am nördlichsten Punkt Schottlands, dem westlichsten Punkt in Portugal, dem südlichsten in Spanien und dem östlichsten in Zypern aufgezeichnet. So sind inmitten Europas Wellen aus vier Himmelsrichtungen zu hören, die akustisch an vier Eisenkeilen brechen. Die höchst unterschiedlichen Töne des Meeresrauschens und die Objekte ermöglichen dem hörenden Betrachter eine ganz eigene Grenzerfahrung und lenken gleichzeitig den Blick darüber hinaus. Es öffnet sich ein Raum für eigene Gedanken und Reflexionen. Prof. Dr.-Ing. Anderl, Präsident der Akademie, freut sich über die dauerhafte Installation, die schon in den vergangenen Wochen bei Besuchern großen Zuspruch fand: »Das Werk ergänzt die schon vorhandenen Skulpturen im Akademiegarten perfekt und fordert über die bloße Anschauung hinaus auch einen weiteren Sinn.«
Prof. Peter Kiefer, 1961 in Aachen geboren, studierte Komposition und klassisches Schlagwerk an der Hochschule für Musik in Köln sowie Musik-, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften und Philosophie an der Universität Köln. Seit 1984 entstehen experimentelle Kompositionen für Elektronik, Kammermusik, Orchester und das Studio Akustische Kunst des WDR – Aufführungen u.a. in der Berliner Philharmonie und der Cathédrale Notre-Dame in Luxembourg. Seit Anfang der 1990er Jahre entstehen Werke, die das damals noch junge Feld der Klangkunst über Deutschland hinaus maßgeblich mitbegründen. Als Klangkünstler ist er international in großen Museen und auf Festivals vertreten und dort auch als Berater, Juror und Kurator tätig. Seit 2001 lehrt er an der Hochschule für Musik Mainz und hat dort 2011 den deutschlandweit einmaligen Studiengang ›Klangkunst-Kompositionen‹ begründet und leitet seitdem diese Abteilung. Gleichzeitig war er von 2001 bis 2004 Professor und Leiter des ›MusicDept.‹ der Kunsthochschule für Medien in Köln. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Er wurde 2018 als Research Fellow des Gutenberg Forschungskollegs der JGU ausgezeichnet und widmet sich mit seinem Projekt ›ARS art research sound‹ der Klangforschung.

Freunde der Universität Mainz e.V. fördern neuen Konzertflügel der Hochschule für Musik

Die Hochschule für Musik Mainz freut sich über einen neuen Steinway D-Flügel, der im Rahmen der Internationalen Sommerschule „Singing Summer“ im Beisein von Alfred Brendel und den Freunden der Universität Mainz e.V. feierlich eingeweiht und musikalisch vorgestellt wurde.
Dass die Hochschule das lange benötigte neue Instrument erhalten hat, verdankt sie einer sehr großzügigen Spende der Freunde der Universität Mainz e.V., die die Anschaffung des Flügels überhaupt möglich gemacht hat. Die Freude und die Dankbarkeit in der Hochschule für Musik Mainz über die finanzielle Unterstützung durch die Freunde der Universität Mainz e.V. lässt sich daher kaum in Worte fassen.

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