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Heinz Frankenbach Preis 2022 in Eltville verliehen

Finalistinnen Heinz Frankenbach Preis
Die drei diesjährigen Finalistinnen: Emilie Jønsson, Paula Müller, Lieselotte Fink

Lieselotte Fink ist Gewinnerin des Heinz Frankenbach Preises 2022. Der mit 1000,- € dotierte Preis wurde am vergangenen Sonntag im Finalkonzert vergeben und umfasst zusätzlich ein Solokonzert im gastgebenden Hotel Frankenbach, Eltville. Neben der fachkundigen Jury konnte sie auch die weiteren Anwesenden von sich überzeugen: Der Publikumspreis, ein Noten-Gutschein im Wert von 200,- €, gestiftet vom Schott-Verlag Mainz, geht ebenfalls an die Mezzosopranistin. Herzlichen Glückwunsch!

Den Förderpreis der Internationalen Musiktage Wörrstädter Land bekam die Sopranistin Emilie Jønsson, die sich neben dem damit verbundenen Engagement für ein Vivaldi-Konzert zudem über ein Stipendium zur Teilnahme an der 1. Barock Vokal Akademie freuen darf. Diese wird vom 01.-21.08.2022 mit 11 jungen Sänger*innen aus England, Ungarn, der Schweiz, Neuseeland, Deutschland und Brasilien sowie einem Dozententeam aus internationalen Experten der Barockmusik an der HfM Mainz stattfinden. Auch die dritte Finalistin, die Sopranistin Paula Müller, erhält dieses Stipendium.

HFP Teilnehmerinnen und JuryHintergrundinformationen zum Heinz Frankenbach Preis und Rückblick auf die Ausgaben der Jahre 2019 & 2020

Nähere Informationen zur Barock Vokal Akademie

Artikel vom 10.05. im Wiesbadener Kurier (Bezahlschranke)

Artikel vom 12.05. im Rheingau Echo

Barock Vokal Akademie_Heinz Frankenbach Preis

Jan Brach erhält Sonderpreis beim 15. Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel

Beim diesjährigen Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar hat Jan Brach den Sonderpreis des Bundesverbands Musikunterricht (BMU)
für die authentische Interpretation internationaler Folklore
gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
Weitere Teilnehmerin aus den Reihen der HfM Mainz war Katharina Moos.

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Die Preisträger*innen 2022 (Jan Brach: 4. v.l.), Foto © Matthias Eimer

Artikel vom 11.05. in der Thüringischen Landeszeitung (Bezahlschranke)

Zum Wettbewerb:

Improvisation ist für manche Klavierstudierende eine Herausforderung: Nicht jeder bewegt sich außerhalb des Notierten völlig mühelos auf den Tasten. Doch gerade für künftige Musiklehrer sind die Kompetenzen der freien Improvisation sowie auch des Vom-Blatt- und Partitur-Spiels ganz wesentlich für eine lebendige Vermittlung des Unterrichtsstoffs.
Die Bedeutsamkeit dieser Fähigkeiten unterstreicht alle zwei Jahre der Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel GROTRIAN-STEINWEG.

Jagoda Szmytka

Electronic sound orchestra

Informationen folgen in Kürze

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Miha Loncar

Miha Loncar - Lehrbeautragter für Horn

Informationen folgen in Kürze

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Erfolge für Sängerinnen der HfM – Aufnahme in die Chorakademie Balthasar Neumann

N. E. Gomez Foto: privat
L. Fink Foto: privat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Nerea Elizaga Gomez und Lieselotte Fink wurden aus einer großen Anzahl von Bewerbern zwei Studentinnen aus der Gesangsklasse von Prof. Elisabeth Scholl für die 16-köpfige Chorakademie der Akademie Balthasar Neumann ausgewählt.
Sie werden nicht nur an der einwöchigen Chorakademie im Château de Fontainebleau (Frankreich) teilnehmen, sondern wurden bereits für weitere Projekte unter der Leitung von Thomas Hengelbrock eingeladen.
Bei der Akademiewoche werden die Akademist:innen unter der Leitung von Lionel Sow und Detlef Bratschke sowie Dozent:innen des Balthasar-Neumann-Chors als Kammerchor, ebenso wie in Quartetten und Stimmgruppen an Klang, Flexibilität, Intonation und Ensemblegesang arbeiten.

Wir gratulieren den beiden Sängerinnen unserer Hochschule und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg!

 

Karsten Storck

Karsten Storck wurde 2012 von Karl Kardinal Lehmann zum Domkapellmeister am Hohen Dom zu Mainz berufen. Seitdem leitet er den Mainzer Domchor (Knabenchor), die Domkantorei St. Martin sowie das Domorchester und trägt die Gesamtverantwortung für die mehr als 400 Musizierenden in allen Ensembles der Mainzer Dommusik.
Bereits als Kind sang Storck im Knabenchor an St. Pankratius in Gütersloh. Er studierte Katholische Kirchenmusik an der Folkwang Universität der Künste in Essen und legte dort auch sein Konzertexamen im Fach Orgel mit Auszeichnung ab. Von 2002 bis 2005 wirkte er als Seelsorgebereichsmusiker in Wuppertal, wo er besondere Akzente auf die musikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Kooperation mit Schulen und kommunalen Einrichtungen setzte. Bis 2012 war Storck Domkantor am Hohen Dom zu Mainz und machte den Mädchenchor am Dom und St. Quintin weit über die Grenzen der Stadt hinweg bekannt, was unter anderem die Auszeichnung als Siegerchor beim 50. Internationalen Chorfestival in Loreto (Italien) 2009 dokumentiert. Die individuelle musikalische Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie die Vermittlung musikalischer Inhalte vom 16. Jahrhundert bis zur zeitgenössischen Chormusik nehmen in seiner musikpädagogischen Arbeit einen hohen Stellenwert ein. So pflegt er auch in Mainz die Kooperation mit verschiedenen Schulen.

Sein dirigentisches Repertoire umfasst geistliche und weltliche Chorliteratur aus allen Epochen sowie chorsinfonische Werke des 18. bis 21. Jahrhunderts und ist in vielen Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie CD-Aufnahmen dokumentiert. Darüber hinaus ist Karsten Storck Orgelsachverständiger für das Bistum Mainz, unterrichtet seit 2012 an der Hochschule für Musik Mainz Chorleitung sowie Kinder- und Jugendchorerziehung für Studierende der Schul- und Kirchenmusik und wurde im Mai 2019 zum Honorarprofessor der Johannes Gutenberg Universität Mainz ernannt.

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1. Preis beim Euregio Piano Award Online Edition 2022

Dongkyu Leo Kim (Konzertexamen Klavier, Klasse Prof. Thomas Hell) hat am 20. Februar 2022 den mit 1000,- Euro dotierten 1. Preis beim Euregio Piano Award Online Edition 2022 gewonnen.

In Zusammenhang mit der Preisvergabe erhält Dongkyu Leo Kim die Möglichkeit, Konzerte in Deutschland, Niederlanden, Italien und China zu spielen.

Wir gratulieren Herrn Kim sehr herzlich zu diesem Preis und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg bei seiner weiteren Karriere.

Foto: Johannes Jost

Martin Ebeling

Klavier

Martin Ebeling studierte nach dem Abitur und dem Wehrdienst beim Heeresmusikkorps in Lüneburg Schulmusik mit dem Hauptfach Klavier (Prof. Ilona Schapira) an der Musikhochschule Köln und Mathematik an den Universitäten Köln und Bochum. Nach dem Staatsexamen schloss er ein Studium „Chordirigieren und Orchesterleitung“ an der Folkwanghochschule für Musik, Essen bei Prof. Reinhard Peters an.
Anschließend arbeitete er als Kapellmeister und Solorepetitor an verschiedenen Opernhäusern.
1996 wurde er Korrepetitor in der Opernschule des Peter-Cornelius-Konservatoriums Mainz. Daneben absolvierte er ein Promotionsstudium am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln und promovierte 1998 zum Dr. phil. in systematischer Musikwissenschaft mit einer Arbeit zur mathematischen Musiktheorie (Betreuer: Prof. Dr. Jobst P. Fricke).
Auf der Grundlage der Forschungen des Neuroakustikers Gerald Langner entwarf er ein mathematisches Modell der Tonverschmelzung, das eine grundlegende Vermutung von Carl Stumpf bestätigt: die Tonverschmelzung und damit das Konsonanzempfinden haben eine physiologische Ursache im auditorischen System. Mit dieser Arbeit wurde er 2009 am Institut für Musik und Musikwissenschaft der TU Dortmund habilitier und unterrichtet dort seitdem Systematische Musikwissenschaft.
Im Jahr 2018 wurde er von der TU Dortmund zum außerplanmäßigen Professor ernannt.
Am Peter-Cornelius- Konservatorium ist Martin Ebeling nach wie vor als Dozent in der Studienabteilung tätig (Korrepetition und Klavierspiel).

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Michael Hummel

Bläserklasse

Michael Hummel studierte klassisches Musik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien und am Peter Cornelius Konservatorium in Mainz. Nach dem Examen 1993 folgte ein Jazzstudium an der Universität Mainz, das 1998 mit einem Diplom abgeschlossen wurde.

Hummel wirkt als Musiker, Musiklehrer, Dirigent, Komponist und Musikproduzent.
Zahlreiche Engagements als Trompeter z.B. beim European-Youth-Circus Festival, Oststadt-Theater Mannheim, Schauspielhaus Frankfurt, Rheingau-Musikfestival, Staatstheater Wiesbaden und in Fernsehshows mit dem Orchester James Last unterstreichen sein Wirken als Musiker.

2007 erfolgte die Firmengründung von MiDa-Musikproduktion und in der Folge mehrere CD Produktionen für die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland Pfalz und den Helbling Verlag. Kompositionen von Michael Hummel wurden im Klarus-Musikverlag veröffentlicht.
2018 und 2019 entstanden u.a. mehrere Studioarbeiten für Fernsehproduktionen des Bayrischen Rundfunks.

Neben der musikalischen Leitung der Funtime-Bigband und eines Blasorchesters, ist Michael Hummel seit 2018 auch stellvertretender Dirigent bei Musicalproduktionen des Jungen Staatsmusicals im Staatstheater Wiesbaden.

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Anette Leistenschneider

Anette Leistenschneider begann ihre Theaterlaufbahn am Staatstheater Saarbrücken als Regieassistentin und Hausregisseurin. Ihrer ersten Inszenierung 1988 "Il Trionfo dell´ Onore" folgten umgehend Gastinszenierungen am Opernstudio der Bayerischen Staatsoper München und am Theater Hagen.
Am Saarbrücker Staatstheater inszenierte Anette Leistenschneider während ihrer Zeit als Hausregisseurin etliche Opern von der Klassik ("Le Nozze Di Figaro") bis zu Werken des 20. Jahrhunderts ("Der Leuchtturm", "Der Kaiser von Atlantis").
Seit 1996 ist sie als freischaffende Musiktheater-Regisseurin in Deutschland (u.a. an den Opernhäusern Dortmund, Erfurt und Kiel; den Staatstheatern Saarbrücken und Mainz; den Theatern Augsburg, Kaiserslautern, Heidelberg, Magdeburg, Hagen, Lübeck, Gera, Gießen u.a.m.) in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Polen, Bulgarien sowie für etliche Festivals tätig.
Zu Anette Leistenschneiders über 80 Inszenierungen in den unterschiedlichen Genres des Musiktheaters gehören u. A. Tosca, Madama Butterfly, La Bohème, Rigoletto, Nabucco, Carmen, Le Nozze di Figaro, Idomeneo, Salome, Eugen Onegin, Zar und Zimmermann,
L´ Italiana in Algeri, La Cenerentola, Il Barbiere di Siviglia, L´Elisir d`Amore, Hänsel und Gretel, Cendrillon, Die Lustige Witwe, Die Fledermaus, Eine Nacht in Venedig, Der Zigeunerbaron, Im Weißen Rössl, Gräfin Mariza, Der Vogelhändler, Die Zirkusprinzessin, Martha und viele andere mehr.
Im Jahr 2009 schloss Anette Leistenschneider ihr Zertifikat als Kulturmanagerin ab.
Anette Leistenschneider berät Festivals im In- und Ausland bei Stückauswahl und Besetzung sowie in organisatorischen Fragen.
Von August 2016 bis August 2021 leitete sie als Operndirektorin die Sparte Musiktheater am Theater Nordhausen und war Mitglied der Theaterleitung.
Als Lehrbeauftragte unterrichtete Anette Leistenschneider bereits am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg und an der Hochschule für Musik Detmold.

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