Aktuell in der HfMM

Neuausgabe Basiswissen Kirchenmusik

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"Basiswissen Kirchenmusik" ist längst ein Standardwerk für die Ausbildung und Berufs­begleitung nebenamtlicher Kirchenmusiker*innen. Zehn Jahre nach Erscheinen hat das Herausgeberteam, zu dem auch unser Professor Hans-Jürgen Kaiser gehört, eine vollständige kritische Durchsicht vorgenommen und das mehrbändige Werk im Carus-Verlag neu aufgelegt.
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Aktuell: Umgang mit Coronavirus

Informationen zum Umgang an der HfM an der JGU mit dem Coronavirus

 
Die häufigsten Fragen zur aktuellen Situation an der HfM sind in unseren FAQ zusammengefasst.
 
Zu Fragen hinsichtlich der Fristen, Termine und aktuellen Prüfungsregelungen ziehen Sie bitte die Website von Studium und Lehre zu Rate. Mit konkreten Rückfragen erreichen Sie auch das Studienbüro der HfM per Mail: studienbuero-hfm@uni-mainz.de.
 


Hier finden Sie tagesaktuelle Informationen zu der bundesweiten Lage:
zu Empfehlungen des RKI und des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie.

Apl.-Professur für Hans Christoph Begemann

Begemann und Krausch 02.03.2020

Seit dem 31. Januar 2020 ist unsere Hochschule um einen außerplanmäßigen Professor reicher: Wir gratulieren Prof. Hans Christoph Begemann! Bereits seit 2006 gibt der gebürtige Hamburger an der HfM Mainz seine umfassende Opernerfahrung an seine Gesangsklasse weiter. Nun überreichte Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch die wohlverdiente Urkunde - herzlichen Glückwunsch!

HfM-Professoren zu Gast in Europa

Neben ihren Verpflichtungen an der HfM gastieren unsere Lehrenden auch immer wieder im Ausland.

Prof. Gerhard Gnann freut sich auf seinen Aufenthalt als Gastprofessor vom 13.5. bis 16.5. an der Musikakademie in Prag sowie vom 19.5. – 13.6. Juni in Italien am Conservatorio Statale di Musica „Gioachino Rossini“ in Pesaro.

Prof. Felix Löffler unterrichtet in diesem August bei der Sommerakademie „Musicalta“ im französischen Saint-Mandé.

Prof. Manuel Fischer-Dieskau wird im September Gastdozent beim renommierten Talent Music Summer in Brescia/Italien sein.

›Liquid borders‹ – Klanginstallation von Peter Kiefer auf Dauer im Akademiegarten

Quelle: Akademie der Wissenschaften, Mainz

Die Klanginstallation ›Liquid Borders‹, die Peter Kiefer eigens für den Akademientag im Juni geschaffen hat, wird dauerhaft im Garten der Akademie zu sehen und zu hören sein. Zur offiziellen Übergabe mit Peter Kiefer laden wir die Presse herzlich ein.
›Liquid Borders‹ ist eine akustische und visuelle Auseinandersetzung mit den Grenzen Europas und damit Grenzen überhaupt –dem, was wir einschließen und dem, was wir außen vor lassen. Peter Kiefer ist für die Installation zu den Kernpunkten des europäischen Festlandes gereist und hat die Klänge des Meeres am nördlichsten Punkt Schottlands, dem westlichsten Punkt in Portugal, dem südlichsten in Spanien und dem östlichsten in Zypern aufgezeichnet. So sind inmitten Europas Wellen aus vier Himmelsrichtungen zu hören, die akustisch an vier Eisenkeilen brechen. Die höchst unterschiedlichen Töne des Meeresrauschens und die Objekte ermöglichen dem hörenden Betrachter eine ganz eigene Grenzerfahrung und lenken gleichzeitig den Blick darüber hinaus. Es öffnet sich ein Raum für eigene Gedanken und Reflexionen. Prof. Dr.-Ing. Anderl, Präsident der Akademie, freut sich über die dauerhafte Installation, die schon in den vergangenen Wochen bei Besuchern großen Zuspruch fand: »Das Werk ergänzt die schon vorhandenen Skulpturen im Akademiegarten perfekt und fordert über die bloße Anschauung hinaus auch einen weiteren Sinn.«
Prof. Peter Kiefer, 1961 in Aachen geboren, studierte Komposition und klassisches Schlagwerk an der Hochschule für Musik in Köln sowie Musik-, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften und Philosophie an der Universität Köln. Seit 1984 entstehen experimentelle Kompositionen für Elektronik, Kammermusik, Orchester und das Studio Akustische Kunst des WDR – Aufführungen u.a. in der Berliner Philharmonie und der Cathédrale Notre-Dame in Luxembourg. Seit Anfang der 1990er Jahre entstehen Werke, die das damals noch junge Feld der Klangkunst über Deutschland hinaus maßgeblich mitbegründen. Als Klangkünstler ist er international in großen Museen und auf Festivals vertreten und dort auch als Berater, Juror und Kurator tätig. Seit 2001 lehrt er an der Hochschule für Musik Mainz und hat dort 2011 den deutschlandweit einmaligen Studiengang ›Klangkunst-Kompositionen‹ begründet und leitet seitdem diese Abteilung. Gleichzeitig war er von 2001 bis 2004 Professor und Leiter des ›MusicDept.‹ der Kunsthochschule für Medien in Köln. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Er wurde 2018 als Research Fellow des Gutenberg Forschungskollegs der JGU ausgezeichnet und widmet sich mit seinem Projekt ›ARS art research sound‹ der Klangforschung.

Preisträger aus der Klasse Prof. Andreas Karasiak

Beim 12. Internationalen Gabriela Beňačková Wettbewerb, einer der renommiertesten Gesangswettbewerbe benannt nach der tschechischen Sopranistin, hat der Student Kyungjae Moon (Konzertexamen Klasse Prof. Andreas Karasiak) den dritten Preis und die Sonderpreise der Krakauer Philharmonie und der Thüringer Philharmonie gewonnen.

Die Sopranistin Gabriela Beňačková ist eine der international bekanntesten Opernsängerinnen, regelmäßig zu Gast in den großen Opernhäusern der Welt wie dem Royal Opera House, Covent Garden London, in der Usher Hall in Edinburgh oder in der Metropolitan Opera in New York. Sie ist nicht nur Namensgeberin des Wettbewerbs, sondern auch Präsidentin und Vorsitzende der Jury. Für diesen Wettbewerb, der zu den größten zeitgenössischen Opernwettbewerben der Welt zählt, bewerben sich jährlich hunderte jungen Sänger und Sängerinnen aus allen Ländern. Die erste Runde mit Klavierbegleitung findet in Metropolen wie Wien, Budapest, München, Warschau, Moskau, Budapest, Ljubljana, Gotha oder Prag statt.
Kyungjae Moon ist Bariton und im Finale sang er "Bin ich nun frei", Szene des Alberich aus dem "Rheingold" von Richard Wagner.

Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem wunderbaren Erfolg!

Wettbewerb gewonnen

Das "Aili Quintett", das sich aus Studierenden der HfM Mainz zusammensetzt, hat beim
Internationalen Kammermusikwettberb EUTERPE Concorso Internazionale di Musica
in Italien den 1. Preis gewonnen.

Wir gratulieren sehr herzlich!

Die Musikerinnen und Musiker des Quartetts sind Hayong Kim, Violine (Klasse Prof. A. Shih), Jinyong Hwang, Viola (Klasse Prof. C. Bussian), YeEun Jang, Violoncello (Klasse Prof. M. Fischer-Dieskau), Jaewoong Yun, Kontrabass (Klasse Prof. W. Schwiertz) und Daewoo Lee, Klavier (Klasse Prof. S. Kim)