Allgemein

Anette Leistenschneider

Anette Leistenschneider begann ihre Theaterlaufbahn am Staatstheater Saarbrücken als Regieassistentin und Hausregisseurin. Ihrer ersten Inszenierung 1988 "Il Trionfo dell´ Onore" folgten umgehend Gastinszenierungen am Opernstudio der Bayerischen Staatsoper München und am Theater Hagen.
Am Saarbrücker Staatstheater inszenierte Anette Leistenschneider während ihrer Zeit als Hausregisseurin etliche Opern von der Klassik ("Le Nozze Di Figaro") bis zu Werken des 20. Jahrhunderts ("Der Leuchtturm", "Der Kaiser von Atlantis").
Seit 1996 ist sie als freischaffende Musiktheater-Regisseurin in Deutschland (u.a. an den Opernhäusern Dortmund, Erfurt und Kiel; den Staatstheatern Saarbrücken und Mainz; den Theatern Augsburg, Kaiserslautern, Heidelberg, Magdeburg, Hagen, Lübeck, Gera, Gießen u.a.m.) in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Polen, Bulgarien sowie für etliche Festivals tätig.
Zu Anette Leistenschneiders über 80 Inszenierungen in den unterschiedlichen Genres des Musiktheaters gehören u. A. Tosca, Madama Butterfly, La Bohème, Rigoletto, Nabucco, Carmen, Le Nozze di Figaro, Idomeneo, Salome, Eugen Onegin, Zar und Zimmermann,
L´ Italiana in Algeri, La Cenerentola, Il Barbiere di Siviglia, L´Elisir d`Amore, Hänsel und Gretel, Cendrillon, Die Lustige Witwe, Die Fledermaus, Eine Nacht in Venedig, Der Zigeunerbaron, Im Weißen Rössl, Gräfin Mariza, Der Vogelhändler, Die Zirkusprinzessin, Martha und viele andere mehr.
Im Jahr 2009 schloss Anette Leistenschneider ihr Zertifikat als Kulturmanagerin ab.
Anette Leistenschneider berät Festivals im In- und Ausland bei Stückauswahl und Besetzung sowie in organisatorischen Fragen.
Von August 2016 bis August 2021 leitete sie als Operndirektorin die Sparte Musiktheater am Theater Nordhausen und war Mitglied der Theaterleitung.
Als Lehrbeauftragte unterrichtete Anette Leistenschneider bereits am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg und an der Hochschule für Musik Detmold.

Für den Inhalt dieser Seite sind die jeweiligen Lehrenden selbst verantwortlich.

Veröffentlicht am

Neues Instrument: Harmonium (François Debain, ca. 1860)


Durch eine großzügige Spende konnte unsere Abteilung für Kirchenmusik/Orgel kurz vor Weihnachten ein historisches Harmonium (François Debain, ca. 1860) anschaffen. Das Instrument wurde von einem ausgewiesenen Spezialisten grundlegend restauriert und ist bestens geeignet für die französische Original-Literatur des 19. Jhds, aber auch spätere Werke sind darauf darstellbar. Eine Stimmung auf 443 Hz macht das Instrument zudem einsatzfähig in Verbindung mit anderen modernen Instrumenten, insbesondere zur Nutzung für Klavier-Harmonium-Duos und Kammermusik des frühen 20. Jhds. Wir freuen uns sehr, dass die Abteilung mit diesem Instrument ihr künstlerisches Spektrum sowie ihr Lehrangebot in diesem Jahr erweitern kann.

(Foto: Sven Hanagarth)

Verleihung des Akademiepreises des Landes Rheinland-Pfalz an Birger Petersen

Mit Universitätsprofessor Dr. phil. habil. Birger Petersen wurde am 23. November 2021 eine weitere Persönlichkeit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dem Akademiepreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Die Auszeichnung wird seit 2001 jährlich an Persönlichkeiten vergeben, die im Bereich der Hochschulen des Landes herausragende und vorbildhafte Leistungen in Lehre und Forschung erbracht und maßgebend den wissenschaftlichen Nachwuchs gefördert haben. Der Preis ist mit 25.000,- € dotiert und kann nach freier Entscheidung des Preisträgers für Forschung und Lehre verwendet werden.

Foto: Prof. Dr. Margret Wintermantel, Univ.-Prof. Dr. habil. Birger Petersen, Clemens Hoch, © Ernst-Dieter Hehl

Als Komponist, Organist und Musiktheoretiker vereint Birger Petersen Kunst und Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung in einzigartiger Weise. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Musiktheorie des 19. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum und die Orgelmusik des 19. und 20. Jahrhunderts. Als akademischer Lehrer vermittelt er den Studierenden über ihre künstlerischen Kompetenzen hinaus die Fähigkeit zur wissenschaftlichen Reflexion.

Der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Georg Krausch, gratuliert dem Preisträger zu dieser Auszeichnung: „Wir freuen uns, dass ein Künstler unserer Hochschule für Musik diesen renommierten Preis für seine hervorragende künstlerische und musikpädagogische Leistung erhalten hat. Birger Petersen trägt maßgeblich zum hohen Ansehen und zur Attraktivität unserer Musikhochschule bei.“

Die Vorsitzende der Jury des Akademiepreises, Prof. Dr. Margret Wintermantel, hob die Vielseitigkeit und hohe Begabung des Preisträgers hervor: »Bei Herrn Petersen haben wir wirklich eine Ausnahmesituation. Er ist höchst beeindruckend in seiner Produktivität und im Tiefgang, den er in seinen theoretischen Arbeiten nachgewiesen hat.« In seiner Person vereine sich auf glücklichste Weise nicht nur Beruf und Berufung, sondern auch forschende und lehrende Tätigkeit.

Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz, dankte der Jury für die Wahl, die in den vergangenen 20 Jahren »eine ganze Reihe der besten und interessantesten Köpfe des Landes ausgezeichnet hat. Die Liste der Preisträgerinnen und Preisträger zeigt eindrucksvoll, dass hervorragende Lehre und Forschung an allen Hochschulstandorten in Rheinland-Pfalz stattfindet. Dass dieser Preis zusammen mit der Akademie, einer wissenschaftlichen Einrichtung, die außerhalb des universitären Betriebs steht und sich eine Neutralität bewahrt, vergeben wird, ist genau die richtige Entscheidung gewesen.«

Für den Präsidenten der Akademie, Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl, ist diese Auszeichnung ein »langjähriger Beleg für die gute Zusammenarbeit zwischen Land und Akademie.«

In seinem Dankesvortrag, den er bei der Preisverleihung hielt, entwickelte Birger Petersen Optionen für die Musiktheorie, die er unter das Motto »Nur keine Sentimentalitäten« stellte. Für die musikalische Umrahmung sorgten Yona Sophia Jutzi und Christoph Lamprecht.

Univ.-Prof. Dr. habil. Birger Petersen studierte Musiktheorie und Komposition an der Musikhochschule Lübeck sowie Musikwissenschaft, Theologie und Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel (Promotion 2001 über die Melodielehre Johann Matthesons). Nach Lehrtätigkeiten in Lübeck, Bremen, Herford, Greifswald und Osnabrück war Birger Petersen an der Hochschule für Musik und Theater Rostock in der Abteilung Komposition und Musiktheorie tätig, seit 2004 als hauptamtlicher Dozent und seit 2008 als Professor. Von 2008 bis 2011 leitete er als Sprecher das Institut für Musik. 2011 wurde er auf eine Professur für Musiktheorie an die Hochschule für Musik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz berufen. Er ist seit 2014 Mitherausgeber des Periodikums ›Kirchenmusik‹ und war von 2014 bis 2016 Vizepräsident der Gesellschaft für Musiktheorie; 2013 (mit Univ.-Prof. Peter Kiefer) und 2015 übernahm er die künstlerische Leitung des Festivals MainzMusik. Für das akademische Jahr 2017/2018 wurde er auf ein Senior Fellowship am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald berufen. Seit vielen Jahren engagiert er sich in der Gutenberg Akademie für die Förderung exzellenten Nachwuchses in Wissenschaft und Kunst. Im Auftrag der Musica Sacra am Hohen Dom zu Mainz hat er 2019 eine oratorische Komposition verfasst, die 2019 uraufgeführt wurde.
Foto: Moritz Reinisch
 
Zur ausführlichen Biografie mit Schriftenverzeichnis und Werkverzeichnis. 

 
Birger Petersen ist nach Claudia Eder (2006) bereits der zweite Professor der Hochschule für Musik Mainz, der den Akademiepreis des Landes erhält. Weitere PreisträgerInnen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sind der Atmosphärenphysiker Stephan Borrmann (2004), die Ägyptologin Ursula Verhoeven-van Elsbergen (2007) der Mathematiker Manfred Lehn (2011) sowie die Sprachwissenschaftlerin Prof. Dr. Damaris Nübling (2013).
 

Zur Pressemitteilung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz.
  

Gutenberg Jazz Collective feat. Sullivan Fortner

©sullivanfortnermusic

 

Mit dem amerikanischen Jazzmusiker Sullivan Fortner ist einer der Top-Jazzpianisten seiner Generation an der Hochschule für Musik in Mainz zu Gast. Fortner zeichnet sich durch seine virtuose Technik und sein fesselndes Auftreten aus. Er erhielt mehrere Auszeichnungen wie den Leonore Annenberg Arts Fellowship, 2015 den Cole Porter Fellowship from the American Pianists Association und 2016 den Lincoln Center Award for Emerging Artists.

Mit dem Sullivan Fortner Trio trat er bereits auf den weltweit führenden Bühnen wie dem Jazz at Lincoln Center, Newport Jazz Festival, Monterey Jazz Festival, Discover Jazz Festival, Tri-C Jazz Festival, Jazz Standard oder dem Gillmore Keyboard Festival auf. Außerdem spielt er mit Musikergrößen wie Dianne Reeves, Roy Hargrove, Wynton Marsalis, Paul Simon, John Scofield, Cecile McLorin Salvant, Fred Hersch, Sean Jones, DeeDee Bridgewater, Roberta Gambarini, Peter Bernstein, Stefon Harris, Nicholas Peyton, Billy Hart, Dave Liebman, Gary Bartz, Etienne Charles and Christian Scott zusammen.

Mit auf der Bühne an diesem Abend wird das Gutenberg Jazz Collective sein, ein internationales Jazzensemble bestehend aus jungen Musiker*innen, die für ein Jahr regelmäßig von den bekanntesten und erfolgreichsten internationalen Jazzmusikern unterrichtet werden.

Veröffentlicht am

Gleich drei Neuerscheinungen aus unserer Abteilung Musiktheorie!

Mit gleich drei Neuerscheinungen erweitert unser Prof. Dr. Birger Petersen die Veröffentlichungen aus dem Bereich Musiktheorie. Kürzlich erschienen sowohl zwei Sammelbände als auch drei Liederzyklen.
Prof. Petersen widmet seine Arbeit u.a. weiter der Skizzenforschung für die Musik des 19. Jahrhunderts in Zusammenarbeit mit Jun.-Prof. Acquavella-Rauch (IKM) und weiteren. Außerdem gilt sein Forschungsinteresse dem Komponisten und Hochschullehrer Wolfgang Jacobi. Insbesondere dessen Wirken steht im Fokus des neuen Sammelbands und dazu passend erscheinen Jacobis Liederzyklen. Untenstehend finden Sie weitere Details zu den einzelnen Veröffentlichungen und hier geht's zur Forschungsseite.
Herzliche Gratulation von unserer Seite an Prof. Petersen!

Ende Dezember erschienen: Neue Ansätze zur Skizzenforschung für die Musik des langen 19. Jahrhunderts, hg. von Stefanie Acquavella-Rauch und Birger Petersen, Berlin: Peter Lang 2020 (= Methodology of Music Research 12) mit Beiträgen von Stefanie Acquavella-Rauch, Manuel Bärtsch, Eike Feß, Marcel Klinke, Stefan König, Martin Loeser, Birger Petersen, Franziska Reich, Julia Ronge und Stefan Zirwes. Der Band – als Bericht einer Tagung am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald im September 2018 – hat zum Ziel, die musikalische Skizzenforschung aus der unmittelbaren Verbindung zur philologischen Erschließung von Werkgenesen zu lösen und in den größeren Kontext einer Schreib- und Kreativitätsforschung zu stellen. Der Band ist auch im Open Access erhältlich.
Die Publikation wurde unterstützt durch die Freunde der Johannes Gutenberg-Universität Mainz e.V. und die Universitätsbibliothek der JGU.

Anfang Januar 2021 erschienen: Wolfgang Jacobi – eine neue »Münchner Schule« aus Vorpommern?, hg. von Birger Petersen, München: Allitera 2021 (= Musikwissenschaftliche Schriften der Hochschule für Musik und Theater München 15) mit Beiträgen von Claus Bockmaier, Sebastian Bolz, Wolfgang Haas, Barbara Kienscherf, Ekkehard Ochs, Birger Petersen, Gesine Schröder, Jan Philipp Sprick, Andreas Ullrich, Yvonne Wasserloos, Felicitas Winter, und Gesa zur Nieden.
Im Rahmen einer Tagung, die im Herbst 2019 aus Anlass des 125. Geburtstags des Komponisten und Hochschullehrers Wolfgang Jacobi am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald stattfand, lag der Focus auf dem Wirken Wolfgang Jacobis – aber nicht ausschließlich: Die Kontextualisierung seines Schaffens als Komponist und Musikforscher fand statt im Rahmen einer spezialisierten Institutionengeschichte.

Anfang Januar 2021 erschienen sind drei Liederzyklen von Wolfgang Jacobi (1894–1972): Die Sonette des Satans für Bariton und Klavier (1946), die Italienischen Lieder für Sopran und Klavier (1954) und die Chansons Die Toten vom Spoon River für Bariton und Akkordeon (1956/1958), allesamt im Are Musikverlag Köln.

 

Georg Schmitz zum Honorarprofessor ernannt

Am 18. November 2020 wurde Georg Schmitz zum Honorarprofessor ernannt.
Wir gratulieren sehr herzlich!

 

Prof. Georg Schmitz (Mitte) bei der Überreichung der Ernennungsurkunde mit Prof. Thomas Dewald (HfM, Gesang) und Prof. Dr. Georg Krausch (Präsident der JGU). (Foto: privat)

Neben seiner Tätigkeit im Rahmen des Weiterbildungsmasterstudiengangs Gitarre an der Hochschule für Musik Mainz sowie als Leiter von Koblenz International Guitar and Festival Academy (KIGFA) ist Georg Schmitz als erfolgreicher Musikpädagoge u. a. auf internationalen Meisterkursen sowie an verschiedenen Institutionen und als erfolgreicher Komponist tätig.

An der Musikschule der Stadt Koblenz baute er jeweils als Fachleiter und Lehrer die Abteilungen Zupfinstrumente/Gitarrenakademie, Rock/Pop/Jazz und Studienvorbereitung/Theorie auf. Das von ihm gegründete und als stilübergreifendes Kammermusikfestival konzipierte Internationale Pfingstseminar Koblenz Klassik/Jazz entwickelte sich unter seiner Leitung als Koblenz International Guitar Festival & Academy in der Kombination von Festivalbetrieb und von in Kooperation mit der Hochschule für Musik Mainz durchgeführten Studiengängen und Maßnahmen zu einer der führenden Einrichtungen ihrer Art weltweit.

Die Hochschule für Musik ist dankbar für sein Engagement und seine Expertise. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung!

 

Beethoven am Freitag

Da aufgrund der Corona-Maßnahmen die geplanten Konzerte nicht vor Publikum stattfinden können, bieten wir - wann immer möglich - die Konzerte stattdessen als Livestreams an.
Weitere Informationen zu unserer Livestream-Reihe.

Im Wintersemester 20/21 gibt es eine neue Konzertreihe in der Hochschule für Musik. Unter dem Titel „Beethoven am Freitag“ und koordiniert von Prof. Benjamin Bergmann bringen Studierende und Dozenten aller Abteilungen Beethovens Kammermusik, Klaviersonaten und Gesangsarien sowie – wenn möglich – einige Sinfonien zu Gehör. Dabei wird es an jedem Termin gleich zwei aufeinanderfolgende, jeweils einstündige Konzerte geben: Um 18:30 Uhr zunächst ein Konzert mit Moderation und danach ein weiteres Konzert um 20:00 Uhr.

Das geplante Programm ist weit gefächert. Studierende der Abteilung für Streichinstrumente (Leitung Prof. Benjamin Bergmann) führen u.a. Beethovens Violinsonaten, Streichquartette, Streich- und Klaviertrios auf, die Abteilung für Blasinstrumente (Leitung Prof. Felix Löffler) trägt Bläserkammermusik bei, die Gesangsabteilung unter Leitung von Prof. Thomas Dewald lässt mit Beethovens Liederzyklen aufhorchen und die Klavierabteilung unter Leitung von Prof. Thomas Hell stellt zentrale Werke für Klavier solo in den Mittelpunkt.

Die Konzerte im Livestream:

https://vimeo.com/event/459863

Programm

Freitag, 30. Oktober 2020 | 18:30 Uhr | Roter Saal
Konzert I mit Violinsonate 3 Es-Dur op. 12 und Klaviersonate Nr. 2 A-Dur op. 2
Ausgebucht

Freitag, 30. Oktober 2020 | 20:00 Uhr | Roter Saal
Konzert II mit Violinsonate 3 Es-Dur op. 12, Klaviersonate Nr. 2 A-Dur op. 2 und Violoncellosonate Nr. 3 A-Dur op. 69
Ausgebucht

 

Freitag, 06. November 2020 | 18:30 Uhr | Roter Saal
Konzert I mit Haydns op. 76 Nr. 4 “Sunrise" und Beethovens op. 18 Nr. 4
Aufgrund der neuen Corona-Maßnahmen im November muss dieses Konzert entfallen!

Freitag, 06. November 2020 | 20:00 Uhr | Roter Saal
Konzert II mit Haydns op. 76 Nr. 4 “Sunrise" und Beethovens op. 18 Nr. 4
Aufgrund der neuen Corona-Maßnahmen im November muss dieses Konzert entfallen!

 

Die Konzerte ab dem 13.11. werden - wann immer möglich - als Livestreams verwirklicht. Weitere Informationen zum Programm sind auf der Livestream-Seite verfügbar.

Veröffentlicht am

Hyunju Oh für die Hauptjurierung des Emy-Roeder-Preises 2020 ausgewählt

Die Meisterschülerin Klangkunst-Komposition Frau Hyunju Oh (Klasse Prof. Peter Kiefer) ist mit Ihrer Performance und Sound Arbeit "Pain, unspecified" für die Hauptjurierung des Emy-Roeder-Preises 2020 (Junge Rheinland-Pfälzer Künstlerinnen und Künstler) ausgewählt worden.

Die Hauptjurierung findet am 27. Juli statt und es steht bereits fest, dass alle Finalistinnen und Finalisten an der Preisausstellung im Kunstverein Ludwigshafen teilnehmen. Zur Ausstellung, die vom 12. September bis 8. November stattfinden wird, erscheint auch ein Katalog.

Wir gratulieren herzlich und drücken die Daumen für den 27. Juli!

Hier finden Sie weitere Informationen zu dem Preis.