Herzlich willkommen!
Die Hochschule für Musik (HfM) Mainz ist die einzige Musikhochschule in Rheinland-Pfalz. Zur Zeit studieren hier knapp 400 junge Frauen und Männer in über 20 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie im Bereich Konzertexamen/Promotion.
Unsere Hochschule versteht sich als ein Ort, an dem eine Vielzahl unterschiedlichster Menschen zusammenkommt, um sich einer gemeinsamen Leidenschaft zu widmen. Wir bilden exzellente Musiker:innen, Forscher:innen und Pädagog:innen aus und begegnen uns dabei auf Augenhöhe. Wir unterstützen unsere Studierenden nicht nur bei der Entfaltung ihrer fachlichen Potenziale, sondern auch in ihrer Persönlichkeitsbildung. Kreativität, Innovation und Interdisziplinarität sind ebenso wesentliche Grundlagen unserer Arbeit wie ein persönliches und inspirierendes Miteinander und gegenseitiger Respekt. Dabei richten wir den Blick mit innovativen Projekten in die Zukunft und bewahren gleichzeitig unser Gespür für die Pflege des tradierten künstlerischen Erbes. Die Kooperation mit vielfältigen institutionellen Partnern zur Förderung des musikalischen Nachwuchses ist uns ein wichtiges Anliegen.
Als Musikhochschule sind wir nicht nur Bildungsinstitution, sondern auch Kulturveranstalter. Gemeinsam mit unseren Studierenden realisieren wir jedes Jahr zahlreiche Konzerte unterschiedlichster Stilistiken und Genres und geben durch Projekte und Workshops Impulse in die Stadt Mainz und die ganze Rhein-Main-Region. Musik kennt keine Grenzen und nicht nur deshalb ist die Hochschule für Musik ein Ort der Vielfalt, des gegenseitigen Respekts und gegenseitiger Wertschätzung, an dem Diskriminierung und Machtmissbrauch nicht akzeptiert werden. Wir stellen die Studierenden in das Zentrum unserer Arbeit und fördern eine freie und unabhängige Kunstausübung sowie die Reflexion dieser in gesellschaftlicher Verantwortung, damit Musik ihre gesellschaftlichen Funktionen sinnstiftend entfalten kann.
Univ.-Prof. Dr. Valerie Krupp
Rektorin der Hochschule für Musik Mainz
Die Hochschule wurde 1948 als „Staatliches Hochschulinstitut für Musik“ von Ernst Laaff gegründet und 1973 als „Fachbereich Musikerziehung“ in die Johannes Gutenberg-Universität Mainz eingegliedert. Die rheinland-pfälzische Landesregierung entschied sich damit für einen Sonderweg innerhalb der deutschen Hochschullandschaft: Statt der Gründung einer selbständigen Musikhochschule wurde die künstlerische Ausbildung in die Universität integriert. Das Studienangebot umfasste zunächst die Studiengänge Lehramt Musik an Gymnasien, Kirchenmusik A-Examen und B-Examen und Staatliche Musiklehrerprüfung. Mit der Einrichtung weiterer, künstlerischer Studiengänge erfolgte 1986 die Umbenennung in „Fachbereich Musik“.
Das rheinland-pfälzische Hochschulgesetz aus dem Jahr 2003 sieht für die künstlerische Ausbildung einen Sonderstatus vor, der in der Grundordnung der Johannes Gutenberg-Universität 2004 umgesetzt wurde: Aus dem „Fachbereich Musik“ wurde die „Hochschule für Musik“ mit einem vollständigen künstlerischen, künstlerisch-pädagogischen und wissenschaftlichen Studienangebot.
Ein Neubau für die Musikhochschule wurde im Oktober 2008 auf dem Campus fertiggestellt.
„Die Zahlen sprechen für sich: Mainz ist eine studentisch geprägte Stadt und ein beliebter Studienort. Mit rund 35.100 Studierenden zählt die Johannes Gutenberg-Universität zu den zehn größten Hochschulen Deutschlands. Ihr breites Studienangebot wird durch die beiden Fachhochschulen, an denen weitere rund 5.000 Studierende eingeschrieben sind, mit Schwer-punkten im Pflege- und Sozialbereich sowie in Technik, Gestaltung und Wirtschaft ideal ergänzt.
Diese fast 40.000 jungen Menschen studieren jedoch nicht nur, sie wohnen, leben, gehen einkaufen, amüsieren sich in Kneipen, Cafés und Clubs, besuchen Museen oder starten kreative Projekte.“
mainz.de
Im Tonstudio der HfM finden Seminare in Akustik, Musikproduktion und Medienkompetenz sowie CD-Produktionen, Konzertmitschnitte in Ton und Bild, Beschallung von Konzerten, Livestreams und Produktion von Lehrvideos statt. Studierende können Demoaufnahmen für Wettbewerbe oder zur Förderung des Berufseinstiegs erstellen. Herzstück des Tonstudios ist eine hybride SSL AWS Konsole, die sowohl hochwertige voll analoge Mischungen, wie auch digitale Produktionen bis hin zu Dolby Atmos in Pro Tools oder Sequoia mit einer 7.4.1 Abhörmöglichkeit (Geithain) ermöglicht.
Wöchentlich werden aus dem Tonstudio Studiokonzerte in der Sendereihe „…und wir sind LIVE!“ als Livestream auf unserem Youtubekanal und im Kabelfernsehen auf dem offenen Kanal Mainz im Rahmen des Medienkompetenzseminars übertragen. Die Live-Videoregie und die hochwertige Kameraausstattung ermöglichen die Dokumentation herausragender Konzerte, u.a. der eigenen Reihe „Achtung, Aufnahme!“.
Es erschienen mehr als 25 CD-Produktionen mit Studierenden, auch bei externen Labels, sowie Radiosendungen in Kooperation mit dem SWR. Die CD „Rinck: Orgelwerke“, mit Studierenden aufgenommen auf der Dreymann-Orgel in der St. Ignaz-Kirche Mainz stand auf der Longlist zum Preis der deutschen Schallplattenkritik 2021, die Hörbuchproduktion „Die Hochzeit des Figaro“ wurde 2025 mit dem deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Das besondere Hörbuch“ ausgezeichnet. Das Gutenberg Lehrkolleg und die Freunde der Universität prämierten und förderten innovative Lehrprojekte im Tonstudio.
Darüber hinaus ist die Hochschule mit einer mehrkanaligen portablen Beschallungsanlage für außerhäusige Konzerte und Klanginstallationen sowie fest installierten Systemen in den Konzertsälen ausgestattet. Zwei Studierendenarbeitsplätze können nach Einweisung für Videoschnitt, Tonaufnahmen oder Postprodution genutzt werden.
Im Masterstudiengang Klangkunst-Komposition liegt ein besonderer Aspekt auf dem Raumklang. Diverse Möglichkeiten der digitalen Klangsynthese sowie ein MIDI-Arbeitsplatz dienen den Studierenden im Masterstudiengang Klangkunst-Komposition an drei hervorragend ausgestatteten Studierendenarbeitsplätzen zur intensiven Einarbeitung in die Welt der elektronischen Klänge, der musique concrète und der akustischen Kunst. Auch andere mehrkanalige und komplexe Klanginstallationen können experimentell realisiert werden.
Inhalt folgt
Im multifunktionalen Hörlabor der Hochschule für Musik werden computergestützt Übungen und Seminare in den Bereichen Musiktheorie, Hörschulung, Harmonielehre, Schulpraktisches Klavierspiel, Improvisation, Arrangement, Komposition, Produktion und Klavierpraxis gehalten. Vorbereitungskurse für Eignungsprüfungen finden ebenfalls im Hörlabor statt, teilweise als hybride Seminare.
Studierende haben an 12 Mac-Arbeitsplätzen die Möglichkeit, Lerninhalte praktisch mit entsprechender Software nachzuvollziehen. Dabei kommen Notensatz- (Sibelius, Dorico, Musescore), DAW- (Logic, Pro Tools), Transkriptions- (Anytune) und andere Musikprogramme zum Einsatz. An allen Plätzen stehen professionelle Keyboards (Nord Stage) und Mischpulte mit Lautsprechern und Kopfhörern zur Verfügung.
Die Fachschaft Musik der HfM Mainz setzt sich für die Anliegen unserer Studierenden ein. Nicht nur an der Hochschule, sondern auch im allgemeinen Studierendenausschuss (AstA) der Uni. Neben dieser wichtigen Funktion organisieren wir gemeinschaftliche Events und Get-Togethers – vom Semestereröffnungskonzert über den Glühweinverkauf und Grillfeiern bis zur Kneipentour!
Hier ein kleiner Einblick:
- Organisation der Erstsemesterpat*innen
- Hilfe bei der Stundenplangestaltung
- Austausch mit der Hochschulleitung
- Teilnahme an ZeFaR-Sitzungen (Zentraler Fachschaftsrat)
- Semestereröffnungskonzerte
- Kneipentour zu Semesterbeginn
- Grillpartys, Glühweinverkauf, Funzelfahrten uvm.
- Mitarbeit bei der Grünen Hochschule
- Und einiges mehr…
Du hast Fragen, Probleme innerhalb deines Studiums oder ein besonderes Anliegen? Dann kontaktiere uns gerne entweder per Mail (fs-musik@uni-mainz.de) oder auch persönlich auf dem Gang oder über WhatsApp.
Wir sind auch auf Facebook und Instagram zu finden und informieren dort immer über aktuelle Projekte und Veranstaltungen. Schaut dort gerne vorbei!
Gruppe 1
- Univ.-Prof. Dr. Valerie Krupp (Vorsitz)
- Univ.-Prof. Jörg Benjamin Bergmann
- Univ.-Prof. Thomas Dewald
- Univ.-Prof. Thomas Hell
- Univ.-Prof. Felix Koch
- Univ.-Prof. Wolfram Koloseus
- Univ.-Prof. Peter Franz Kiefer
- Univ.-Prof. Felix Löffler
- Univ.-Prof. Christopher Miltenberger
- Univ.-Prof. Dr. habil. Birger Petersen
- Univ.-Prof. Elisabeth Scholl
- Univ.-Prof. Sebastian Sternal
- Univ.-Prof. Daniela Tessmann
Gruppe 2
- Jan Markus Friedmann
- David Jakob Schläger
- Judith Quinker
- Dylan Zöller
Gruppe 3
- apl. Prof. Alexander Gelhausen
- apl. Prof. Moritz Reinisch
- apl. Prof. Christian Rohrbach
Gruppe 4
- Barbara Feilen
- Birgit Wenkel
Gleichstellungsbeauftragte (beratend)
- Janika Löttgen
Promovierendenvertretung (beratend)
- Philipp Schlosser
Vertretung der Lehrbeauftragten (beratend im öffentlichen Teil der Sitzungen)
- Ralf Cetto
Förderausschuss
Univ.-Prof. Dr. Valerie Krupp Univ.-Prof. Dr. Immanuel Ott Univ.-Prof. Felix Löffler Univ.-Prof. Christopher Miltenberger Univ.-Prof. Thomas Dewald Univ.-Prof. Peter Kiefer Univ.-Prof. Wolfram Koloseus Univ.-Prof. Thomas Hell Univ.-Prof. Sebastian Sternal Univ.-Prof. Anne Shih apl. Prof. Markus Höller Moritz Schmitt (Stud.)
Haushaltsausschuss
Dr. Carolin Lauer (Vorsitz) Dr. Simone Schinz (Vorsitz) Univ.-Prof. Thomas Dewald Univ.-Prof. Thomas Hell Univ.-Prof. Peter Kiefer Univ.-Prof. Wolfram Koloseus Univ.-Prof. Dr. Valerie Krupp Univ.-Prof. Felix Löffler Univ.-Prof. Dr. Immanuel Ott Univ.-Prof. Anne Shih Univ.-Prof. Sebastian Sternal Hasmik Sarukian (Stud.) Dylan Zöller (Stud.) apl. Prof. Markus Höller apl. Prof. Moritz Reinisch
Ausschuss Studium und Lehre
Univ.-Prof. Dr. Valerie Krupp Univ.-Prof. Dr. habil. Birger Petersen Univ.-Prof. Jesse Milliner apl. Prof. Hans Christoph Begemann Janika Löttgen Anne Melzer Florian Kluth (Stud.) Miriam Binder (Stud.) Dylan Zöller (Stud.)
Prüfungsausschuss
Bachelor-, Master- und Diplomstudiengänge sowie Konzertexamen | Prüfungsausschuss für Eignungsprüfungen Univ.-Prof. Dr. Valerie Krupp (Vorsitz) Univ.-Prof. Dejan Gavric Univ.-Prof. Jesse Milliner Univ.-Prof. Dr. Immanuel Ott apl. Prof. Claudia Schellenberger Birgit Wenkel (Studienbüro) Dana Zender (Stud.)
Promotionsausschuss
Univ.-Prof. Dr. Immanuel Ott
Univ.-Prof. Dr. habil. Birger Petersen
Anna Pikulska
Dr. Simone Schinz
Kapazitäts- und Vergabeausschuss
Univ.-Prof. Dr. Immanuel Ott (Vorsitz) sowie die AbteilungsleiterInnen: Univ.-Prof. Thomas Dewald Univ.-Prof. Thomas Hell Univ.-Prof. Hans-Jürgen Kaiser Univ.-Prof. Sebastian Sternal Univ.-Prof. Dr. habil. Birger Petersen Univ.-Prof. Peter Kiefer Univ.-Prof. Wolfram Koloseus Univ.-Prof. Felix Löffler Univ.-Prof. Anne Shih Univ.-Prof. Dr. Valerie Krupp / Univ.-Prof. Christopher Miltenberger
Veranstaltungsausschuss
Barbara Feilen (Vorsitz) Univ.-Prof. Benjamin Bergmann Univ.-Prof. Thomas Dewald Univ.-Prof. Dejan Gavric Univ.-Prof. Thomas Hell Univ.-Prof. Felix Koch Univ.-Prof. Wolfram Koloseus Univ.-Prof. Jesse Milliner Univ.-Prof. Christopher Miltenberger Univ.-Prof. Mihály Zeke apl. Prof. Moritz Reinisch Johanna Grausam (Stud.) Hasmik Sarukian (Stud.) beratend: Mitglied des Orchestervorstands
Bibliotheksausschuss
Univ.-Prof. Dr. Valerie Krupp
Univ.-Prof. Dr. habil. Birger Petersen
Dr. Josef Schaubruch
Sarah Spies
beratend: Jonathan Gammert
Information – Beratung – Unterstützung in gleichstellungsrelevanten Angelegenheiten
Die Gleichstellungsbeauftragte der HfM Mainz
- agiert als Interessensvertretung insbesondere für nicht männliche Studierende und Mitarbeitende sowie Personen, die aufgrund anderer Merkmale (z.B. Herkunft, Behinderung, sexueller Identität etc.) von Diskriminierung betroffen sind.
- ist Ansprechpartnerin für Student:innen und Mitarbeiter:innen bei Vorkommnissen sexueller Gewalt.
- Ist Ansprechpartnerin bei Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf.
- unterstützt die Durchsetzung der Gleichberechtigung aller Geschlechter an der HfM Mainz.
- wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
- ist in alle Stellenbesetzungsverfahren der HfM Mainz eingebunden und Mitglied im Rat der Hochschule.
- initiiert und realisiert weitere Maßnahmen und Projekte zur Förderung diskriminierter Gruppen.
Die Gleichstellungsbeauftragte arbeitet sowohl mit ihren beiden Stellvertreterinnen sowie weiteren Kolleg:innen zusammen, sodass für Ihr Anliegen individuell passende Unterstützung gefunden werden kann.
Bitte scheuen Sie sich nicht, das Gleichstellungsteam bei Fragen, Beratungsbedarf oder Sorgen anzufragen und aufzusuchen. Ihr Anliegen wird stets vertraulich behandelt!
Gleichstellungsplan der Hochschule für Musik
Die HfM Mainz verpflichtet sich nachdrücklich zur Verwirklichung der tatsächlichen Gleichberechtigung der Geschlechter in der Hochschule. Der in 2023 erarbeitete Gleichstellungsplan konkretisiert dabei den Rahmenplan zur Gleichstellung der Geschlechter an der Johannes-Gutenberg-Universität. Ausgehend von einer Ist-Analyse werden handlungsorientierte Perspektiven entwickelt, die sich auf die für die Hochschule für Musik relevanten Dimensionen des Gender Mainstreaming beziehen. Er ist für alle Angehörige der HfM bindend.
Hier finden Sie den Gleichstellungsplan der HfM Mainz.
Weitere Angebote:
Sowohl die Stabsstelle Gleichstellung und Diversität der JGU, der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) als auch die Stadt Mainz hält umfangreiche Informationen und Angebote bereit, die Ihnen kostenlos zur Verfügung stehen.
Sie finden in der Navigationsleiste rechts bzw. unten auf dieser Seite einige Verlinkungen.
Sprechen Sie uns auch hierzu bei konkretem Beratungsbedarf gerne an.
Weitere Links:
- JGU Mainz / Stabstelle Gleichstellung und Diversität der JGU Mainz:
https://gleichstellung-und-diversitaet.uni-mainz.de/ - Beratungsstelle bei Diskriminierung:
https://gleichstellung-und-diversitaet.uni-mainz.de/#beratung-bei-diskriminierung - Anti-Bias-Sensibilisierung/Angebote:
https://gleichstellung-und-diversitaet.uni-mainz.de/start/organisationsentwicklung/#bias-sensibilisierung
- bukof (Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen): https://bukof.de/kommission/kuenstlerische-hochschulen/
- Handlungsempfehlungen zum Umgang mit sexualisierter Diskriminierung und Gewalt an Kunst- und Musikhochschulen:
Weitere Lehrende:
- Masako Eguchi – Korrepetition
- Polina Grishaeva – Korrepetition
Weitere Lehrende:
- Barbara Arneke
- Rhodri Britton
- Susanne Dewald
- Andreas Großmann
Lehrende nach Instrument/Fach:
Bass
Gesang
Gitarre
Klavier
Komposition/Arrangement
Musikproduktion
Posaune
Saxophon
Schlagzeug
- Mario Garruccio
- Max Jentzen
- Renis Mendoza
- Axel Pape
- Thomas Sauerborn
- In Memoriam: Janusz-Maria Stefanski (†)
Theorie/Musikgeschichte
Trompete
Ensemble-Leitung
- Oliver Lutz
- Renis Mendoza
- Jiggs Whigham
Weitere Lehrende
Weitere Professuren:
- Univ.-Prof. Wolfram Koloseus (Orchesterleitung)
- apl.-Prof. Christian Rohrbach (Orchesterleitung)
Lehrbeauftragte:
- Lutz Brenner (Orgelimprovisation)
- Thomas Drescher (Deutscher Liturgiegesang)
- Kilian Gottwald (Orgelbaukunde)
- Niklas Hahn (Liturgik/Glaubenslehre)
- Carolin Kaiser (Methodik/Didaktik des Orgelunterrichts)
- Christine Pfeifer-Huberich (Gregorianik)
- Wolfgang Portugall (Partiturspiel/Generalbass)
Projektmitarbeit:
Lehrbeauftragte
- Rhodri Britton
- Hedayet Djeddikar
Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen
- Jacqueline Beisiegel (Musikpädagogik)
- Dr. Frederik Durczok (Musikpädagogik)
- Dr. Josef Schaubruch (Musikpädagogik / Digitale Musikpraxis)
Weitere Lehrende:
- Anne Eichner (Bläserklasse)
- Benjamin Fazlagić (Streicherklasse)
- Michael Hummel (Bläserklasse)
- Beate Kragl (Streicherklasse)
- Eleanna Pitsikaki (Interkulturelle Musikpädagogik)
- Alexandra Pugh (Jazz-Gesang)
Lehrende im Fach Schulpraktisches Klavierspiel:
- Sebastian Grünewald
- Mathis Hölter
- Katharina Wende
- Jonathan Peters
Weitere Lehrbeauftragte:
- Konstanze Bergmann (Violine)
- Stefan Besan (Violine)
Dieser Inhalt wird fortlaufend befüllt.
Wenn Sie zu Lehrenden keine Kontaktdaten finden, wenden Sie sich bitte an das Studienbüro.
Wir pflegen zahlreiche Kooperationen zur Förderung einer berufsfeldbezogenen, praxisnahen Ausbildung unserer Studierenden. Besonders eng arbeiten wir mit folgenden Institutionen zusammen:
Wir arbeiten mit vielen Ensembles der Rhein-Main-Region zusammen:
In den ersten Engagements erleben junge Künstlerinnen und Künstler, dass der Erfolg nicht nur von ihren stimmlichen Fähigkeiten abhängt: Publikum und Regie erwarten neben der gesanglichen Perfektion auch szenisch-darstellerisches Können. Das berühmte Dictum Max Reinhardts weist auf die Notwendigkeit, dem Opernnachwuchs bereits im Studium eine Begegnung mit dem System Theater zu ermöglichen.
Mit dem Ziel, darstellerisches Potenzial zu entwickeln und die Sensorik für szenische Arbeit zu schärfen, richtete das Staatstheater Mainz in Kooperation mit der Hochschule für Musik und dem Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz das Junge Ensemble am Staatstheater Mainz ein.
Im Jungen Ensemble erhalten qualifizierte Gesangsstudierende eine Ausbildung in den Fächern Szenischer Unterricht und Theatergeschichte. Darüber hinaus wird den Mitgliedern des Jungen Ensembles die Möglichkeit geboten, in Produktionen des Staatstheaters Mainz mitzuwirken. So können Bühnenerfahrungen unter professionellen Rahmenbedingungen gesammelt werden.
Die Ausbildungsphase im Jungen Ensemble umfasst den Zeitraum einer Spielzeit, es besteht die Möglichkeit der einmaligen Verlängerung um ein weiteres Jahr. Für die Teilnahme am Jungen Ensemble werden keine Gebühren erhoben.
Die Aufnahme in das Junge Ensemble setzt eine abgeschlossene szenische Grundausbildung (in der Regel nach dem sechsten Fachsemester) und das Bestehen eines zweistufigen Aufnahmeverfahrens voraus, in dem die gesanglichen und darstellerischen Fähigkeiten der Bewerberinnen und Bewerber geprüft werden.
In Kooperation mit:
Das Junge Ensemble Philharmonie (JEP), ein Kooperationsprojekt zwischen dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz und der Hochschule für Musik, ermöglicht Studierenden der Orchesterstudiengänge (Bachelor, Master oder Konzertexamen) frühzeitig Einblicke in die Berufspraxis. Seit dem Wintersemester 2007/08 können Studierende nach einem bestandenen Probespiel im Staatstheater an Proben und Aufführungen an Werken aller Sparten – Konzert, Musiktheater, Ballett – teilnehmen und aufführen. Das Programm umfasst neben der werkorientierten Arbeit auch 1-2 Probespieltrainings und die Betreuung vorwiegend durch die entsprechenden Stimmführer des Philharmonischen Staatsorchesters. Die qualifizierten Studierenden werden in der Regel für die Dauer einer Spielzeit in das Junge Ensemble Philharmonie aufgenommen. Ab der kommenden Spielzeit ist Herr Gabriel Venzago der neue Generalmusikdirektor vom Philharmonischen Staatsorchester Mainz.
Zu einer weiteren Kooperation zwischen dem Philharmonischen Orchester Mainz und der HfM Mainz gehört auch ein Förderpreis, der im Rahmen des Konzertexamenswettbewerbs der Hochschule für Musik vergeben werden kann: Die Preisträger spielen ein Solokonzert mit dem Philharmonischen Staatsorchester. Hierüber entscheidet der Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters und Generalmusikdirektor des Staatstheaters Mainz, Herr Gabriel Venzago.
Besonders dankbar sind wir unseren großzügigen Stiftungen, der Dres. Göbel Stiftung, der Elke und Franz Waldeck-Stiftung und dem Andreas Gepp und Anne Strube Stiftungsfonds:
Besonders dankbar sind wir außerdem unseren Stiftungen, Freunden und Förderern:
- Alexander Karl-Stiftung
- Anni Eisler-Lehmann-Stiftung
- Freunde der Universität Mainz
- Hans und Gertrud Kneifel-Stiftung
- Sibylle Kalkhof-Rose-Stiftung
- Kultursommer Rheinland-Pfalz e.V.
- Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz
- Pro Musica Viva Maria Strecker-Daelen-Stiftung
- Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur
- Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur