Klaus Bruschke

Posaune

Klaus Bruschke, geb. 1958, erhielt schon im Alter von 5 Jahren Klavierunterricht und  mit 8 Jahren begann er, im heimatlichen Posaunenchor Posaune zu spielen. Mit 15 Jahren wurde er Jungstudent für Posaune an der Musikhochschule in Detmold bei Prof. Willy Walther. Trotz mehrfacher Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ entschied er sich nach dem Abitur zunächst für ein Jurastudium. Aber schon nach 2 Jahren begann seine musikalische Laufbahn mit dem Studium an der Musikhochschule in Detmold. Noch während des Studiums machte er Aushilfe im Hessischen Staatsorchester Wiesbaden und trat 1982 seine erste Stelle als Solo-Posaunist im Städtischen Orchester der Hansestadt Lübeck an. Nach dem Abschluss des Studiums in Detmold und weiteren Studien bei Prof. Heinz Fadle wurde er 1985 als Solo-Posaunist des Sinfonieorchesters am Hessischen Rundfunk in Frankfurt engagiert. Durch zahlreiche Aushilfsengagements in anderen Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des WDR Köln, dem Bayrischen Staatsorchester München, den Bamberger Symphonikern u.a. spielte er unter namhaften  Dirigenten wie Simon Rattle, Claudio Abbado, James Levine, Riccardo Muti, Sergiu Celebidache, Bernhard Haiting, Giuseppe Sinopoli, Eliahu Inbal, Hugh Wolff und Paavo Järvi. Neben seiner Tätigkeit im Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks und  den solistischen Aktivitäten gilt seine Liebe der Blechbläserkammermusik. Zusammen mit Reinhold Friedrich gründete er deshalb 1986 das Blechbläser-Ensemble hr-brass, dessen Aktivitäten er seitdem organisiert. Seit 1991 unterrichtet Klaus Bruschke an der Musikhochschule Rheinlandpfalz in Mainz das Fach Posaune.

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