Anke Eckardt

Klangkunst / Medienkunst

Geb. 1976 in Dresden, Künstlerin / Professorin

Studium als Klangkünstlerin bei Sam Auinger, Sabine Sanio, Holger Schulze an der Universität der Künste Berlin (UdK) sowie Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft an der Humboldt Universität Berlin. Master of Arts in Sound Studies (UdK). Weiterführende Studien als Stipendiatin der Einsteinstiftung mit Christina Kubisch als Mentorin an der Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften (UdK). Teilnehmerin der Klangkunstbühne bei Bernhard Leitner (UdK). Ausbildung zur Toningenieurin an der School of Audio Engineering Berlin.

2014-2017 Künstlerische Mitarbeiterin bei Prof. Heike Klussmann im Fachgebiet Bildende Kunst, Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung, Universität Kassel. Seit 2017 Professorin für Sound an der Kunsthochschule für Medien Köln und 2019 Lehrauftrag für Klangkunst-Komposition an der Johannes Gutenberg Universität Mainz.

Seit 2008 Ausstellungen (Auswahl): kjubh Kunstverein e.V. (Köln, Einzelausstellung 2019) Museum für Angewandte Kunst Köln – MAKK (Köln, Einzelausstellung 2018), Haus der Kulturen der Welt (Berlin 2018), EXIT & Via Festival (Paris & Maubeuge 2016), AIL Angewandte Innovation Laboratory (Wien 2016), Central Library (Manchester 2015), Uferstudios (Berlin 2015), ECHOECHO (Dublin 2014), Goethe-Institut (Paris 2014), SKANU MESZ (Riga 2014), NEMO-FESTIVAL (Paris 2013), ORF/musikprotokoll’ im ‘Steirischen Herbst’ (Graz 2012), PRIX ARS ELECTRONICA (Linz 2012), CTM-Festival (Berlin 2012), European Media Art Festival (Osnabrück 2012), Festspielhaus Hellerau (Dresden 2011), TODAYSART-Festival (Den Haag 2010).

Forschung (Auswahl): Forschungsprojekt „Materiathek - Materialsammlung und -beobachtung in den Grenzbereichen der Künste“ (2019) in Kooperation mit Prof. Dr. Lilian Haberer und Karin Lingnau an der Kunsthochschule für Medien Köln, seit 2014 Mitglieder der transdisziplinären Lehr- und Forschungsplattform BAU KUNST ERFINDEN an der Universität Kassel, Projekte u.a. Core Klangresonatoren, Sounding Surfaces.

 

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