Forschung bildet – neben der künstlerischen Praxis und der Lehre – ein zentrales Standbein der Hochschule für Musik Mainz (HfMM). Unter dem Dach der Johannes Gutenberg-Universität Mainz profitiert die HfMM von einer exzellenten interdisziplinären und infrastrukturellen Einbindung, die optimale Rahmenbedingungen für vielfältige Forschungsvorhaben sowie nationale und internationale Vernetzung schafft.
Die Forschungsschwerpunkte an der HfMM liegen in den Bereichen Musikpädagogik, Musiktheorie und Musikwissenschaft.
Musikpädagogik – Forschung – Praxistransfer
Wie funktioniert musikalisches Lernen – und welche Bedeutung hat Musik für Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen? Wie kann Teilhabe am Musikkultur ermöglicht werden? Die musikpädagogische Forschung an der Hochschule für Musik Mainz geht diesen Fragen nach. Im Mittelpunkt stehen Unterrichtsforschung und Unterrichtsentwicklung ebenso wie Projekte zur Erforschung von Teilhabe an Musikkultur und ihren Bedingungsfaktoren. Dabei ist uns der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die pädagogische Praxis ein zentrales Anliegen – um Musikvermittlung in Schule, Hochschule und Gesellschaft nachhaltig zu gestalten.
Opener Forschung MuWi / MuThe
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Die Reihe „Schriften der Hochschule für Musik Mainz“ richtet sich an Wissenschaftler:innen und Studierende der Musikpädagogik, Musiktheorie und Musikwissenschaft. Die Bände der Reihe dokumentieren die Forschungstätigkeiten an der Hochschule für Musik Mainz und dienen zugleich als Publikationsplattform für thematische Schwerpunktshefte, zu denen renommierte Forschende der unterschiedlichen Disziplinen als Autor:innen eingeladen werden. Die Publikationen nehmen dabei insbesondere die Schnittstellen zwischen akademischer Forschung und Praxis in den Blick.
Die Bände erscheinen als Open-Access-Publikationen.
Der Komponist und Musiktheoretiker Johann Philipp Kirnberger ist neben seiner wirkmächtigen Rolle als preußischer Hofkapellmeister in besonderer Weise ein zentraler Protagonist der deutschen und europäischen Musiktheorie des 18. Jahrhunderts: Abgesehen von einem nicht zuletzt von ihm selbst immer wieder platzierten Autoritätsargument – als Schüler Johann Sebastian Bachs – spiegelt sein theoretisches Œuvre das Ringen um den Paradigmenwechsel in der Musiktheorie um 1770 wider. Den einzelnen Aspekten seiner theoretischen Überlegungen zwischen unter anderem Harmonielehre, Kontrapunkt, Stimmungssystem und Melodielehre gehen die Beiträge in diesem ersten Band der Schriften der Hochschule für Musik Mainz nach.
Immanuel Ott / Birger Petersen (Hg.)
Das Aschaffenburger Clavierbuch ist eines der wenigen erhaltenen Manuskripte aus der Zeit um 1700, das nahezu alle zum damaligen Studienrepertoire für Tasteninstrumente zählenden Bereiche umfasst: Der dem Kurmainzer Umfeld in Aschaffenburg zuzurechnende Hauptschreiber des Manuskripts stellte viele anonym und hier erstmalig überlieferte Werke mit besonders wertvollen Klavierkompositionen aus verbreiteten Druckwerken seiner Zeit etwa von Johann Kuhnau oder Johann Pachelbel zusammen, kopierte Generalbassübungen aus der in Süddeutschland verbreiteteten Chirologia von Justinus Will und fügte als Exempla Sätze aus zwei Liedsammlungen des späten 17. Jahrhunderts unter anderem von Laurentius von Schnüffis und Jakob Kremberg hinzu.
Birger Petersen / Markus Stein (Hg.)
Informationen zur Promotion an der Hochschule für Musik Mainz finden Sie hier: