Presse

Prämierung von Studierendenarbeit durch das GLK

Die Masterarbeit von unseren Lehramtsstudenten Patrick Atzler und Sebastian Jaspers wurde vom GLK zur „Best-Practice-Arbeit“ 2019 gekürt. Die Arbeit ist gemäß der Ordnung für die Prüfung im Masterstudiengang für das Lehramt an Gymnasien an der JGU Mainz, hier § 15 Abs. 9 als Gruppenarbeit geschrieben worden und ist in jeder Hinsicht ein „Best-Practice-Beispiel“ für eine solche Abschlussarbeit als Gruppenarbeit. Wir gratulieren herzlich zu der ausgezeichneten Abschlussarbeit! Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung berichtet über diesen schönen Erfolg.

›Liquid borders‹ – Klanginstallation von Peter Kiefer auf Dauer im Akademiegarten

Quelle: Akademie der Wissenschaften, Mainz

Die Klanginstallation ›Liquid Borders‹, die Peter Kiefer eigens für den Akademientag im Juni geschaffen hat, wird dauerhaft im Garten der Akademie zu sehen und zu hören sein. Zur offiziellen Übergabe mit Peter Kiefer laden wir die Presse herzlich ein.
›Liquid Borders‹ ist eine akustische und visuelle Auseinandersetzung mit den Grenzen Europas und damit Grenzen überhaupt –dem, was wir einschließen und dem, was wir außen vor lassen. Peter Kiefer ist für die Installation zu den Kernpunkten des europäischen Festlandes gereist und hat die Klänge des Meeres am nördlichsten Punkt Schottlands, dem westlichsten Punkt in Portugal, dem südlichsten in Spanien und dem östlichsten in Zypern aufgezeichnet. So sind inmitten Europas Wellen aus vier Himmelsrichtungen zu hören, die akustisch an vier Eisenkeilen brechen. Die höchst unterschiedlichen Töne des Meeresrauschens und die Objekte ermöglichen dem hörenden Betrachter eine ganz eigene Grenzerfahrung und lenken gleichzeitig den Blick darüber hinaus. Es öffnet sich ein Raum für eigene Gedanken und Reflexionen. Prof. Dr.-Ing. Anderl, Präsident der Akademie, freut sich über die dauerhafte Installation, die schon in den vergangenen Wochen bei Besuchern großen Zuspruch fand: »Das Werk ergänzt die schon vorhandenen Skulpturen im Akademiegarten perfekt und fordert über die bloße Anschauung hinaus auch einen weiteren Sinn.«
Prof. Peter Kiefer, 1961 in Aachen geboren, studierte Komposition und klassisches Schlagwerk an der Hochschule für Musik in Köln sowie Musik-, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften und Philosophie an der Universität Köln. Seit 1984 entstehen experimentelle Kompositionen für Elektronik, Kammermusik, Orchester und das Studio Akustische Kunst des WDR – Aufführungen u.a. in der Berliner Philharmonie und der Cathédrale Notre-Dame in Luxembourg. Seit Anfang der 1990er Jahre entstehen Werke, die das damals noch junge Feld der Klangkunst über Deutschland hinaus maßgeblich mitbegründen. Als Klangkünstler ist er international in großen Museen und auf Festivals vertreten und dort auch als Berater, Juror und Kurator tätig. Seit 2001 lehrt er an der Hochschule für Musik Mainz und hat dort 2011 den deutschlandweit einmaligen Studiengang ›Klangkunst-Kompositionen‹ begründet und leitet seitdem diese Abteilung. Gleichzeitig war er von 2001 bis 2004 Professor und Leiter des ›MusicDept.‹ der Kunsthochschule für Medien in Köln. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Er wurde 2018 als Research Fellow des Gutenberg Forschungskollegs der JGU ausgezeichnet und widmet sich mit seinem Projekt ›ARS art research sound‹ der Klangforschung.

›Liquid borders‹ – Klanginstallation von Peter Kiefer auf Dauer im Akademiegarten

Bildquelle: Akademie der Wissenschaften, Mainz

Die Klanginstallation ›Liquid Borders‹, die Peter Kiefer eigens für den Akademientag im Juni geschaffen hat, wird dauerhaft im Garten der Akademie zu sehen und zu hören sein. Zur offiziellen Übergabe mit Peter Kiefer laden wir die Presse herzlich ein.
›Liquid Borders‹ ist eine akustische und visuelle Auseinandersetzung mit den Grenzen Europas und damit Grenzen überhaupt –dem, was wir einschließen und dem, was wir außen vor lassen. Peter Kiefer ist für die Installation zu den Kernpunkten des europäischen Festlandes gereist und hat die Klänge des Meeres am nördlichsten Punkt Schottlands, dem westlichsten Punkt in Portugal, dem südlichsten in Spanien und dem östlichsten in Zypern aufgezeichnet. So sind inmitten Europas Wellen aus vier Himmelsrichtungen zu hören, die akustisch an vier Eisenkeilen brechen. Die höchst unterschiedlichen Töne des Meeresrauschens und die Objekte ermöglichen dem hörenden Betrachter eine ganz eigene Grenzerfahrung und lenken gleichzeitig den Blick darüber hinaus. Es öffnet sich ein Raum für eigene Gedanken und Reflexionen. Prof. Dr.-Ing. Anderl, Präsident der Akademie, freut sich über die dauerhafte Installation, die schon in den vergangenen Wochen bei Besuchern großen Zuspruch fand: »Das Werk ergänzt die schon vorhandenen Skulpturen im Akademiegarten perfekt und fordert über die bloße Anschauung hinaus auch einen weiteren Sinn.«
Prof. Peter Kiefer, 1961 in Aachen geboren, studierte Komposition und klassisches Schlagwerk an der Hochschule für Musik in Köln sowie Musik-, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften und Philosophie an der Universität Köln. Seit 1984 entstehen experimentelle Kompositionen für Elektronik, Kammermusik, Orchester und das Studio Akustische Kunst des WDR – Aufführungen u.a. in der Berliner Philharmonie und der Cathédrale Notre-Dame in Luxembourg. Seit Anfang der 1990er Jahre entstehen Werke, die das damals noch junge Feld der Klangkunst über Deutschland hinaus maßgeblich mitbegründen. Als Klangkünstler ist er international in großen Museen und auf Festivals vertreten und dort auch als Berater, Juror und Kurator tätig. Seit 2001 lehrt er an der Hochschule für Musik Mainz und hat dort 2011 den deutschlandweit einmaligen Studiengang ›Klangkunst-Kompositionen‹ begründet und leitet seitdem diese Abteilung. Gleichzeitig war er von 2001 bis 2004 Professor und Leiter des ›MusicDept.‹ der Kunsthochschule für Medien in Köln. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Er wurde 2018 als Research Fellow des Gutenberg Forschungskollegs der JGU ausgezeichnet und widmet sich mit seinem Projekt ›ARS art research sound‹ der Klangforschung.

Erfolgsmeldungen der Fagottklasse Prof. Ulrich Hermann

Aus der Fagottklasse der Hochschule für Musik Mainz gibt es erfreuliche Neuigkeiten.
Zwei Studierende der Fagottklasse können sich über Stellenerfolge freuen: Rira Seo konnte das Probespiel für einen Zeitvertrag 2. Fagott/Kontrafagott beim Pfalztheater Kaiserslautern für sich entscheiden und Willi Hirsch hat sein Probejahr als Solo-Fagottist bei der Vogtland-Philharmonie bestanden.

 

Fangcheng Xie wurde in das Junge Ensemble Philharmonie aufgenommen und Tobias Reikow aus der Vorklasse Fagott konnte beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in der Wertung Holzblasinstrument/Klavier in der Altersgruppe V den 2. Preis erlangen.

 

Wir gratulieren zu diesen wunderbaren Erfolgen!

 

Bildquelle: Prof. U. Hermann

Preisträger aus der Klasse Prof. Andreas Karasiak

Beim 12. Internationalen Gabriela Beňačková Wettbewerb, einer der renommiertesten Gesangswettbewerbe benannt nach der tschechischen Sopranistin, hat der Student Kyungjae Moon (Konzertexamen Klasse Prof. Andreas Karasiak) den dritten Preis und die Sonderpreise der Krakauer Philharmonie und der Thüringer Philharmonie gewonnen.

Die Sopranistin Gabriela Beňačková ist eine der international bekanntesten Opernsängerinnen, regelmäßig zu Gast in den großen Opernhäusern der Welt wie dem Royal Opera House, Covent Garden London, in der Usher Hall in Edinburgh oder in der Metropolitan Opera in New York. Sie ist nicht nur Namensgeberin des Wettbewerbs, sondern auch Präsidentin und Vorsitzende der Jury. Für diesen Wettbewerb, der zu den größten zeitgenössischen Opernwettbewerben der Welt zählt, bewerben sich jährlich hunderte jungen Sänger und Sängerinnen aus allen Ländern. Die erste Runde mit Klavierbegleitung findet in Metropolen wie Wien, Budapest, München, Warschau, Moskau, Budapest, Ljubljana, Gotha oder Prag statt.
Kyungjae Moon ist Bariton und im Finale sang er "Bin ich nun frei", Szene des Alberich aus dem "Rheingold" von Richard Wagner.

Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem wunderbaren Erfolg!

Probespielerfolge Kontrabass

Ronald Vitzthum ©R. Vitzthum
Rune Kristian Schiölde ©R. Vitzthum

Ronald Vitzthum und Rune Kristian Schiölde können sich über erfolgreiche Probespiele freuen. Beide Kontrabassisten studieren in der Klasse von Prof. Waldemar Schwiertz.

Ronald Vitzthum konnte sich für eine Festanstellung als Vorspieler der Kontrabässe in der Magdeburgischen Philharmonie durchsetzen, Rune Kristian Schiölde war für ein Praktikumsplatz beim Philharmonischen Orchester Heidelberg erfolgreich.

Wir gratulieren den Studenten zu diesen Erfolgen und wünschen Ihnen einen guten Start auf Ihren neuen Stellen.

 

Wettbewerb gewonnen

Das "Aili Quintett", das sich aus Studierenden der HfM Mainz zusammensetzt, hat beim
Internationalen Kammermusikwettberb EUTERPE Concorso Internazionale di Musica
in Italien den 1. Preis gewonnen.

Wir gratulieren sehr herzlich!

Die Musikerinnen und Musiker des Quartetts sind Hayong Kim, Violine (Klasse Prof. A. Shih), Jinyong Hwang, Viola (Klasse Prof. C. Bussian), YeEun Jang, Violoncello (Klasse Prof. M. Fischer-Dieskau), Jaewoong Yun, Kontrabass (Klasse Prof. W. Schwiertz) und Daewoo Lee, Klavier (Klasse Prof. S. Kim)

 

 

 

Emanuel Reichert-Lübbert gewinnt Kompositionswettbewerb

Unser Violinstudent Emanuel Reichert-Lübbert gewann den Kompositionswettbewerb des hessischen Staatstheaters unter dem Motto "Jugendstil in Wiesbaden". Mit seinem Orchesterwerk "Diplomatie II" konnte  er die Jury bereits Mitte August von sich überzeugen und erhielt den mit 5000 € dotierten Preis. Am 25. September fand im Wiesbadener Kurhaus die Uraufführung seiner Komposition statt und am 1. Juli 2020 findet im Rahmen eines weiteren Konzertes, bei dem auch die anderen Preisträgerwerke aufgeführt werden, die offizielle Siegerehrung statt. Dabei wird auch ein Publikumspreis über 2500 € verliehen (Karten dazu sind über das Wiesbadener Staatstheater erhältlich). Nachdem 2017 bereits Emanuel Reichert-Lübberts Komposition "Diplomatie" als Vorgänger zum zweiten Teil mit einem Preis ausgezeichnet wurde, freuen wir uns umso mehr über die erneute Prämierung und gratulieren herzlich!

(Bildquelle: Main-Spitze)