Anfang Januar 2021 erschienen ist ein Sammelband:
Wolfgang Jacobi – eine neue »Münchner Schule« aus Vorpommern?, hg. von Birger Petersen, München: Allitera 2021 (= Musikwissenschaftliche Schriften der Hochschule für Musik und Theater München 15) Titelseite anschauen
mit Beiträgen von Claus Bockmaier, Sebastian Bolz, Wolfgang Haas, Barbara Kienscherf, Ekkehard Ochs, Birger Petersen, Gesine Schröder, Jan Philipp Sprick, Andreas Ullrich, Yvonne Wasserloos, Felicitas Winter, und Gesa zur Nieden.
Im Rahmen einer Tagung, die im Herbst 2019 aus Anlass des 125. Geburtstags des Komponisten und Hochschullehrers Wolfgang Jacobi am AlfriedKrupp Wissenschaftskolleg Greifswald stattfand, lag der Focus auf dem Wirken Wolfgang Jacobis – aber nicht ausschließlich: Die Kontextualisierung seines Schaffens als Komponist und Musikforscher fand statt im Rahmen einer spezialisierten Institutionengeschichte.
Anfang Januar 2021 erschienen sind drei Liederzyklen von Wolfgang Jacobi (1894–1972):
Die Sonette des Satans für Bariton und Klavier (1946)
Italienischen Lieder für Sopran und Klavier (1954)
Chansons Die Toten vom Spoon River für Bariton und Akkordeon (1956/1958) Titelseite anschauen
Erschienen sind alle drei im Are Musikverlag Köln.