Zeitleiste zur Geschichte der HfMM

 1946    

Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität
 1948 Gründung des "Staatlichen Hochschulinstituts für Musik", Ausbildung in den Fächern Lehramt Musik an Gymnasien und Kirchenmusik
 1973 Integration des Staatlichen Hochschulinstituts in die Universität als "Fachbereich Musikerziehung"
 1986 Umbenennung in "Fachbereich Musik"
 1988 Ausweitung des Studienangebots (künstlerische Ausbildung)
 1999 Projekt "Organisationsentwicklung des Fachbereichs Musik" führt zu Neuordnung der Studien-, Gremien- und Verwaltungsstruktur.
 2000 Einrichtung des bundesweit ersten künstlerischen Bachelorstudiengangs. Dreijährige Förderung durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst.
 2002 Abschluss einer Zielvereinbarung zwischen Fachbereich Musik, Universitätsleitung und Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur. Die Zielvereinbarung trägt dem rheinland-pfälzischen Sonderweg in der Musikhochschulausbildung Deutschlands Rechnung und legt die zukünftigen Entwicklungsplanungen in den Bereichen Studium und Lehre, Personal und Verwaltung fest. Zu den gemeinsam vereinbarten Vorhaben gehört auch ein Neubau auf dem Campus. Der Fachbereich Musik führt den  Zusatz "Musikhochschulausbildung in Rheinland-Pfalz".
 2003 Kooperation mit dem Städtischen Peter-Cornelius-Konservatorium im Studiengang Diplommusiklehrer/in fördert praxisbezogene pädagogisch-künstlerische Ausbildung.
 2003 Neues rheinland-pfälzisches Hochschulgesetz ermöglicht Sonderstatus als Musikhochschule innerhalb der Universität.
 2004

Die neue Grundordnung der Johannes Gutenberg-Universität tritt in Umsetzung des Hochschulgesetzes in Kraft. Die Hochschule für Musik bildet zusammen mit der Akademie für Bildende Künste den neuen Fachbereich 11. Beide Hochschulen sind mit weit reichender Teilautonomie ausgestattet.

 2004 Einrichtung der Internationalen Sommerschule „Singing Summer“ für Sänger und Instrumentalisten im Rahmen des Weiterbildungsangebotes von HfMM und JGU
 2006 Baubeginn für den Neubau auf dem Campus.
 2007 HfMM erhält Promotionsrecht in den Fächern Musikpädagogik und Musiktheorie
 2008 Einweihung des Neubaus am Jakob-Welder-Weg 28 am 24. November
 2009 Zum Wintersemester 2009/10 ist die Umstellung der Studiengänge auf Bachelor- und Masterstruktur in weiten Teilen abgeschlossen.
 2010 Einbau der neuen Goll-Konzertorgel
 2010 Novelle des rheinland-pfälzischen Hochschulgesetzes bekräftigt Sonderstatus der Hochschule für Musik Mainz und der Kunsthochschule Mainz: Der bisherige gemeinsame Fachbereich 11 wird aufgelöst, zur Universität gehören nun 10 Fachbereiche, die Hochschule für Musik Mainz und die Kunsthochschule Mainz
 2010 Gründung der Exzellenzeinrichtung „Barock vokal – Kolleg für Alte Musik“ (Kontaktstudium).